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COVID-19 - Aktuelle Informationen

Informationen im Überblick

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Impftermine bekommen Sie nur über die Webseite www.impfen-sh.de oder telefonisch über die Rufnummer 116 117 oder die 0800 455 655 0.

Die Termine sind abhängig von den vorhandenen Impfstoffdosen und werden wochenweise vergeben.

Weitere Informationen zur Impfung und den Impfzentren finden Sie auf der Website der Landesregierung.

  • Den Buchungscode oder das Ticket für den Impftermin
  • einen gültigen Personalausweis, Reisepass, Führerschein oder eine Krankenkassenkarte. Alternativ – wenn nicht anders möglich – ist auch ein kürzlich abgelaufener Personalausweis ausreichend. Wichtig ist die Identifizierbarkeit der Person, die zum Termin erscheint – inklusive Bild und Geburtsdatum.
  • Gegebenenfalls Angabe der beruflichen Tätigkeit über Bescheinigung des Arbeitsgebers oder ärztlicher Überweisungsschein/ ärztliches Attest bei Vorerkrankungen
  • sowie den Impfpass zur Dokumentation der Impfung (falls vorhanden).

Standort: Emmy-Noether-Straße 17 in Itzehoe

Hier können Sie sich einen virtuellen Rundgang durch das Impfzentrum anschauen.

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Bürgertelefon des Kreises Steinburg
(Für Reiserückkehrer, zur Rechtslage im Kreis Steinburg, zur Beratung von Infizierten, Kontaktpersonen und Entscheidungsträger - z.B. Veranstalter, Ladenbesitzer)

Tel. 04821-888730

Zu folgenden Zeiten erreichbar:
Mo.-Do. von 08.00 Uhr bis 16.00
Fr. von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Hier finden Sie die Datenschutzhinweise zum Bürgertelefon.  

Allgemeine ärztliche Beratung & Auskünfte
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: Tel. 116 117
Hausärzte: telefonisch kontaktieren!

Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein
Tel. 0431797 000 01

Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit
Tel. 030 346 465 100

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Landesverordnungen

 Bußgeldkatalog

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Die besondere Situation rund um das Coronavirus wirft viele Fragen auf. Die häufigsten werden auf der Website der Landesregierung beantwortet und regelmäßig ergänzt.

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Das Land Schleswig-Holstein hat im Rahmen eines Soforthilfeprogramms eine dreimonatige Beitragsfreistellung für die Kindertagesbetreuung beschlossen, da aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2 ab Mitte März der Betrieb der Kindertageseinrichtungen eingeschränkt wurde. In dem Zeitraum von April bis Juni 2020 wurden von den Kindertageseinrichtungen daher keine Elternbeiträge erhoben oder die Beiträge wurden rückwirkend erstattet. Seit Juli sind die Elternbeiträge wieder in regulärer Höhe zu leisten. Bei Fragen setzen Sie sich gerne auch mit Ihrer Kindertageseinrichtung in Verbindung.

Grundlage für die dreimonatige Erstattung der Elternbeiträge ist der neu geschaffene § 25c Kindertagesstättengesetz. Diese Gesetzesänderung ist Anfang Mai im Landtag beschlossen worden.

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Alle Hinweise für Einreisende aus dem In- und Ausland finden Sie auf der Website der Landesriegierung.

Merkblatt: Hinweise für die Ein- und Rückreise nach Schleswig-Holstein

Landesverordnungen

Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass dort keine Abstriche auf Privatkosten entnommen werden können. Bitte wenden Sie sich hierfür an Ihre Hausarztpraxis.

Kontakt
Tel.: 04821/ 888 730
E-Mail: einreise[at]steinburg.de 

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Ab 16.12.2020 ist der Betrieb der Kindertageseinrichtungen sowie ähnlicher gewerblicher Betreuungsangebote eingeschränkt. Es sind lediglich Angebote der Notbetreuung zulässig. Das Betreten von Kindertagesstätten (inkl. Krippen), Kinderhorten sowie ähnlicher gewerblicher Betreuungsangebote außerhalb des elterlichen Haushaltes ist verboten.

Ab Mittwoch, den 16.12.2020 ist eine Notbetreuung vorgesehen für Kinder, deren Eltern nachstehende Voraussetzungen erfüllen:

  • Ein Elternteil arbeitet in einem Bereich der kritischen Infrastruktur und kann keine Alternativ-Betreuung ihres Kindes/ ihrer Kinder organisieren oder
  • Ein/e alleinerziehende/r Elternteil ist berufstätig, unabhängig von Tätigkeit im Bereich kritischer Infrastruktur und kann keine Alternativ-Betreuung ihres Kindes/ ihrer Kinder organisieren.

Eltern sollten verantwortungsvoll  - gegebenenfalls in Abstimmung mit ihrem Arbeitgeber - selbst entscheiden, ob sie unter die genannten Kategorien der kritischen Infrastruktur fallen. Die Notbetreuung sollte ausschließlich an den Tagen in Anspruch genommen werden, wenn keine alternative Betreuungsmöglichkeit besteht.

Hier finden Sie einen Elternbrief sowie die Erklärung zur Notbetreuung in einer Kindertageseinrichtungen.

Gruppenangebote und Veranstaltungen in Familienbildungsstätten und Familienzentren sind nur in digitaler Form zulässig.

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Wenden Sie sich gerne an unsere Beratungsstelle für Erziehung-, Ehe-, Familien- und Lebensfragen:
Tel. 04821/ 910 66/67 
Montag bis Freitag 08:00 - 16:00 Uhr


Hilfetelefonnummern
Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der kommunalen hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten Schleswig-Holsteins macht auf die herausfordernde Situation aufmerksam, die das Corona Virus und die Isolation mit sich bringen und verweist auf diverse Notfalltelefonnummern, welche in Krisenzeiten Hilfe leisten. Wenn der zwischenmenschliche Kontakt fehlt ist nicht nur Solidarität gefragt, sondern auch Rücksicht und Verständnis. Nicht immer sind die familiären Umstände so stabil, dass eine Krise wie diese bewältigt werden kann. weiterlesen


Frühen Hilfen und Familienzentren
Hier finden Sie aktuelle Angebote und Bürgerengagement in Zeiten von Corona.


Wirtschaftshilfen
Zu Informationen über Wirtschaftshilfen gelangen Sie hier.


Psychosoziales Zentrum für traumatisierte Flüchtlinge in Schleswig-Holstein
Sprechzeiten auf Farsi/Dari:

  • Dienstags von 09:00 bis 11:00 Uhr unter 043170559493

Sprechzeiten auf Arabisch:

  • Mittwochs von 09:00 bis 11:00 Uhr unter 043170559493

Sprechzeiten auf Russisch:

  • Donnerstags von 09:00 bis 11:00 Uhr unter 043170559431
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In der aktuellen Lage freuen wir uns sehr über das Interesse vieler Steinburgerinnen und Steinburger, uns als freiwillig Helfende zu unterstützen.

Wenn Sie sich ebenfalls als freiwillig Helfende registrieren möchten, finden Sie weitere Informationen und das Formular zur Registrierung hier.



Corona-Virus - Mehrsprachige Informationen


Aktuelle Informationen

Das Land Schleswig-Holstein hat soeben mitgeteilt, dass bereits um 11.00 Uhr alle Termine für die 1. KW 2021 ausgebucht waren.

Die Termine sind abhängig von den vorhandenen Impfstoffdosen und werden wochenweise vergeben. Sobald neue Impfstofflieferungen eintreffen, werden neue Terminkontingente freigeschaltet. Am kommenden Dienstag, 5. Januar 2021, werden neue Termine verfügbar sein.

Die Bürgerinnen und Bürger werden nochmals dringend gebeten, von Anfragen zur Terminbuchung bei der Kreisverwaltung oder den niedergelassenen Ärzten abzusehen!

Eine Anmeldung ist nur über die Webseite www.impfen-sh.de oder telefonisch über die Rufnummer 116 117 möglich.

Ab dem 29. Dezember sollen Terminvereinbarungen für die Impfung im Impfzentrum in Itzehoe über die Webseite www.impfen-sh.de oder telefonisch über die Rufnummer 116 117 möglich sein.
Eine Anmeldung über die Kreisverwaltung Steinburg oder über die niedergelassenen Hausärzte ist nicht möglich!

Landrat Torsten Wendt und der Kreisstellenvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung, Herr Dr. Axel Kloetzing, appellieren deswegen an die Bürgerinnen und Bürger von Anrufen in der Kreisverwaltung und in den Arztpraxen abzusehen.
"Wir können Anmeldungen leider nicht entgegennehmen. Eine Anmeldung muss über die o.g. Internet-Seite oder Rufnummer erfolgen. Bitte sehen Sie deswegen von Anrufen bei der Kreisverwaltung oder bei Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin zum Zwecke der Anmeldung ab.“ so Landrat Tosten Wendt.

Landrat Wendt und Herr Dr. Kloetzing unterstreichen nochmals die Wichtigkeit der Impfung zum Schutz der eigenen Gesundheit, aber auch zur Eindämmung der Pandemie.
"Bitte machen Sie vom Angebot der kostenlosen Impfung Gebrauch", so der Appell der Beiden.

Impfberechtigt im Impfzentrum sind zunächst die Angehörigen der Gruppe 1 der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (StiKo).
Hierzu zählen insbesondere Pflegekräfte stationärer Pflegeeinrichtungen und ambulanter Pflegedienste sowie Mitarbeitende von Rettungsdiensten und Menschen, die älter als 80 Jahre sind. Zu der Gruppe 1 gehört auch das Personal einzelner Praxen, in denen hoch vulnerable Patientengruppen behandelt werden.
Die Impfberechtigungen im Detail: https://www.zusammengegencorona.de/impfen/wo-kann-man-sich-impfen-lassen/

Weitere Informationen zur Impfung sind der Homepage des Landes Schleswig-Holstein zu entnehmen.

Die Schlüssel sind übergeben – das Steinburger Impfzentrum wird in dem ehem. Indoor-Spielplatz (Piratenland) in der Emmy-Noether-Straße 17 in Itzehoe errichtet, teilt Landrat Torsten Wendt mit.

Das Impfzentrum soll zum 15.12.2020 mit zwei Impflinien einsatzbereit sein.

Unterstützung erhält der Kreis Steinburg dabei dankenswerterweise von unterschiedlichen Hilfsorganisationen

Der Kreis Steinburg hat die Allgemeinverfügung zur Bestimmung der Bereiche, in denen nach § 2 Abs. 6 Satz 1 der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist mit dem heutigen Tage dahingehend geändert, dass die Maskenpflicht jetzt auch im Bereich des Bahnhofs in Glückstadt gilt und die Zeiten der Tragepflicht in Itzehoe auf 7 - 19 Uhr ausgeweitet wurden. Genauere Informationen sind der Allgemeinverfügung zu entnehmen, die unter folgendem Link zu finden ist. Allgemeinverfügung 05.11.2020

Gestern haben zehn Soldaten der Bundeswehr ihren Dienst beim Kreis Steinburg angetreten. Für Landrat Torsten Wendt eine wichtige personelle Unterstützung des Kreises Steinburg. „Wir haben beim Landeskommando Schleswig-Holstein einen Antrag auf Unterstützung im Rahmen der Amtshilfe gestellt, der zügig bearbeitet und genehmigt wurde.“ Begleitet wurde das Antragsverfahren von den Reservisten des Kreisverbindungskommandos (KVK) Steinburg. „Das KVK Steinburg ist der offizielle Ansprechpartner der Bundeswehr für den Kreis Steinburg. Es hat alles prima geklappt! Die Katastrophenschutzübungen des Kreises haben in der Vergangenheit die Zusammenarbeit sehr gut vorbereitet“ sagt dessen Leiter Oberstleutnant der Reserve Christian Peter.
„Gerade jetzt, wo wir wegen der gestiegenen Infektionszahlen eine sehr hohe Arbeitsverdichtung haben, sind wir für diese Unterstützung sehr dankbar“, so Landrat Wendt.
Die zehn Soldaten gehören zur 8. Kompanie des Spezialpionierregiments 164, das in Husum stationiert ist. Begleitet wurden die Soldaten zu ihrem neuen Einsatzort Itzehoe von ihrem Kompaniechef, Herrn Major Phillip Swierkosz. „Das Spezialpionierregiment 164 ist für uns schon lange ein guter und verlässlicher Partner“, berichtet Herr Frank Nagorny, dem als Leiter des Kreisordnungsamtes auch der Zivil- und Katastrophenschutz untersteht. In mehreren Übungen wurde in der Vergangenheit bereits die Bewältigung schwieriger Lagen zusammen mit Soldaten aus Husum geübt. Der Führungsstab des Kreises hatte auch die Gelegenheit einen Fortbildungstag beim  Spezialpionierregiment zu verbringen und dieses Regiment mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten kennenzulernen.
Die Leiterin des Gesundheitsamtes, Frau Dr. Ines Gröner, beabsichtigt die Soldaten im Bereich der Kontaktnachverfolgung und in der Betreuung von Reiserückkehrer einzusetzen. Jeder positive Fall zieht eine große Zahl an Kontaktnachverfolgungen nach sich. Jeder mögliche –  private oder berufliche – Kontakt zu einer coronapositiven Person muss angerufen werden, um Art und Dauer des Kontaktes zu ermitteln. „Da kommen je Fall schnell mal über hundert Telefonanrufe auf uns zu“, so Frau Dr. Gröner. Unterstützen sollen die Soldaten aus Husum auch im Bereich des Bürgertelefons, das wegen der seit Anfang der Woche geltenden Corona-Landesverordnung zurzeit stark frequentiert wird. Zunächst erhalten die Soldaten aber eine sogenannte „Lageeinweisung“ und eine Einarbeitung an ihren zukünftigen „zivilen“ Arbeitsplätzen.
Begrenzt ist der Einsatz der Soldaten zunächst auf einen Monat. „Wenn es die Lage erforder-lich macht, werden wir beim Landeskommando Schleswig-Holstein eine Verlängerung des Einsatzes beantragen!“, so Landrat Wendt.

Mit Datum vom 01. November 2020 gibt es eine neue Allgemeinverfügung, die  zusammen mit der neu von der Landesregierung erlassenen Corona-Bekämpfungsverordnung wichtige Anpassungen der Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus festlegt.

In der neuen Landesverordnung wird unter anderem geregelt, dass in Fußgängerzonen, Haupteinkaufsbereichen und anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und Plätzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr, in denen typischerweise das Abstandgebot nicht eingehalten werden kann, Fußgängerinnen und Fußgänger eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen müssen. Grundsätzlich gilt also die Faustformel: Bei Unterschreitung des Mindestab-standes, Alltagsmaske auf!
Der Kreis Steinburg legt mit der neuen Allgemeinverfügung Orte fest, wo genau die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung in der Öffentlichkeit im Kreisgebiet gilt – analog wie auch in anderen Kreisen.
In Abstimmung mit den örtlichen Ordnungsbehörden sind in der Anlage zu der Allgemeinverfügung die Bereiche genannt und in Karten eingezeichnet, in denen das Abstandsgebot typischerweise nicht immer eingehalten werden kann. Da diese Bereiche nicht zu jeder Zeit stark frequentiert sind, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nur für bestimmte Zeiten angeordnet.

Die Regelungen der Allgemeinverfügung und der Landesverordnung sind vorerst bis zum einschließlich 29. November 2020 befristet.

Landrat Torsten Wendt appelliert an die Steinburgerinnen und Steinburger „Verzichten Sie auf alle nicht unbedingt notwendigen Kontakte, halten Sie Abstand und tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung. Nur gemeinsam können wir es schaffen den Anstieg der Infektionszahlen abzubremsen.“

Landrat Torsten Wendt teilt mit, dass bei drei Personen an zwei unterschiedlichen Schulen und in einer Kindertageseinrichtung eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde. Die Personen besuchten die Grundschule in Horst, die Auguste Viktoria Schule in Itzehoe und die Kindertageseinrichtung in Wacken.

Das Gesundheitsamt hat in enger Abstimmung mit den Coronabeauftragten der Schulen und der Kindertageseinrichtung, die Personen, die in den Einrichtungen direkten Kontakt zu den positiven Fällen hatten, die sogenannten Ansteckungskohorten, ermittelt.
Diese Personen wurden am heutigen Tage auf Corona untersucht und befinden sich bereits in häuslicher Absonderung.

Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit alle eventuellen weiteren Kontakte.

Die Coronabeauftragten und das Gesundheitsamt arbeiten eng zusammen.

Landrat Torsten Wendt teilt mit, dass gestern bei einer Lehrkraft eines Ausbildungszweiges am RBZ und bei zwei Schülern der Waldorfschule eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde.

Vorsorglich wurden am gestrigen Abend Schüler*innen sowie Lehrkräfte der betroffenen Kohorten darüber informiert, dass sie sich in häusliche Absonderungen zu begeben haben und am heutigen Montag nicht zum Unterricht erscheinen.

Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit in enger Abstimmung mit den Schulleitungen und den Coronabeauftragten der Schulen die Personen, die in den Schulen direkten Kontakt zu den positiven Fällen hatten.
Diese Personen sollen noch am heutigen Tage abgestrichen werden.

Auch alle weiteren evtl. Kontakte außerhalb der Schule werden seitens des Gesundheitsamtes überprüft.

Landrat Torsten Wendt teilt mit, dass heute bei einer Schülerin eines Gymnasiums im Kreis Steinburg eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde.

Alle Schüler*innen der betroffenen Kohorte werden von der Schulleitung und dem Corona-Beauftragten der Schule informiert und aufgefordert sich unverzüglich in häusliche Absonderung zu begeben.
Auch die Lehrer*innen, die die Schülerin unterrichtet haben werden informiert.
Das Gesundheitsamt wird in Zusammenarbeit mit dem Klinikum Itzehoe am Samstag alle Personen der Kohorte inkl. der Lehrer*innen testen.

Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit alle eventuellen weiteren Kontakte.

Die Schulleitung und das Gesundheitsamt arbeiten eng zusammen.

Landrat Torsten Wendt teilt mit, dass es einen Verdachtsfall in einer Kindertageseinrichtung im Kreis Steinburg gibt.

Eine dort beschäftigte Person hatte direkten Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person und wurde deswegen unverzüglich nach Bekanntwerden getestet und befindet sich aktuell in häuslicher Absonderung.

Die Eltern, der in der Kindertageseinrichtung betreuten Kinder, wurden entsprechend informiert.

Die Kindertageseinrichtung und das Gesundheitsamt arbeiten eng zusammen.

   Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.

 


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Informieren Sie sich gerne auch auf der Facebook-Seite der Kreisverwaltung.

Allgemeine Informationen und Verhaltensregeln zum Coronavirus finden Sie hier.

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