Zur Navigation springen Zum Inhalt springen

COVID-19 - Aktuelle Informationen

Social Media

Informieren Sie sich gerne auch auf der Facebook-Seite der Kreisverwaltung.


Grundsätzliches

Bürgertelefon des Kreises Steinburg

(Für Reiserückkehrer, zur Rechtslage im Kreis Steinburg, zur Beratung von Infizierten, Kontaktpersonen und Entscheidungsträger - z.B. Veranstalter, Ladenbesitzer)

Tel. 04821-888730

Zu folgenden Zeiten erreichbar:

Mo.-Do. von 08.00 Uhr bis 16.00

Fr. von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Hier finden Sie die Datenschutzhinweise zum Bürgertelefon. 

 

Allgemeine ärztliche Beratung & Auskünfte

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: Tel. 116 117

Hausärzte: telefonisch kontaktieren!

 

Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein

Tel. 0431797 000 01

 

Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit

Tel. 030 346 465 100

Alle Hinweise für Einreisende aus dem In- und Ausland finden Sie auf der Website der Landesriegierung.

Merkblatt: Hinweise für die Ein- und Rückreise nach Schleswig-Holstein

 

Landesverordnungen

Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass dort keine Abstriche auf Privatkosten entnommen werden können. Bitte wenden Sie sich hierfür an Ihre Hausarztpraxis.

 

Kontakt

Tel.: 04821/ 888 730

E-Mail: einreise[at]steinburg.de 

Quelle: pixabay

In der aktuellen Lage freuen wir uns sehr über das Interesse vieler Steinburgerinnen und Steinburger, uns als freiwillig Helfende zu unterstützen.

Wenn Sie sich ebenfalls als freiwillig Helfende registrieren möchten, finden Sie weitere Informationen und das Formular zur Registrierung hier.

Wenden Sie sich gerne an unsere Beratungsstelle für Erziehung-, Ehe-, Familien- und Lebensfragen:

Telefon: 04821 / 910 66/67  

Montag bis Freitag 8.00 - 16.00 Uhr


Hilfetelefonnummern

Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der kommunalen hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten Schleswig-Holsteins macht auf die herausfordernde Situation aufmerksam, die das Corona Virus und die Isolation mit sich bringen und verweist auf diverse Notfalltelefonnummern, welche in Krisenzeiten Hilfe leisten. Wenn der zwischenmenschliche Kontakt fehlt ist nicht nur Solidarität gefragt, sondern auch Rücksicht und Verständnis. Nicht immer sind die familiären Umstände so stabil, dass eine Krise wie diese bewältigt werden kann. weiterlesen


Frühen Hilfen und Familienzentren

Hier finden Sie aktuelle Angebote und Bürgerengagement in Zeiten von Corona.


Wirtschaftshilfen

Zu Informationen über Wirtschaftshilfen gelangen Sie hier.


Psychosoziales Zentrum für traumatisierte Flüchtlinge in Schleswig-Holstein

Sprechzeiten auf Farsi/Dari:

  • Dienstags von 09:00 bis 11:00 Uhr unter 043170559493

Sprechzeiten auf Arabisch:

  • Mittwochs von 09:00 bis 11:00 Uhr unter 043170559493

Sprechzeiten auf Russisch:

  • Donnerstags von 09:00 bis 11:00 Uhr unter 043170559431

Das Land Schleswig-Holstein hat im Rahmen eines Soforthilfeprogramms eine dreimonatige Beitragsfreistellung für die Kindertagesbetreuung beschlossen, da aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2 ab Mitte März der Betrieb der Kindertageseinrichtungen eingeschränkt wurde. In dem Zeitraum von April bis Juni 2020 wurden von den Kindertageseinrichtungen daher keine Elternbeiträge erhoben oder die Beiträge wurden rückwirkend erstattet. Seit Juli sind die Elternbeiträge wieder in regulärer Höhe zu leisten. Bei Fragen setzen Sie sich gerne auch mit Ihrer Kindertageseinrichtung in Verbindung.

Grundlage für die dreimonatige Erstattung der Elternbeiträge ist der neu geschaffene § 25c Kindertagesstättengesetz. Diese Gesetzesänderung ist Anfang Mai im Landtag beschlossen worden.


Corona-Virus - Mehrsprachige Informationen


Tagesaktuelle Informationen

Der Kreis Steinburg hat die Allgemeinverfügung zur Bestimmung der Bereiche, in denen nach § 2 Abs. 6 Satz 1 der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist mit dem heutigen Tage dahingehend geändert, dass die Maskenpflicht jetzt auch im Bereich des Bahnhofs in Glückstadt gilt und die Zeiten der Tragepflicht in Itzehoe auf 7 - 19 Uhr ausgeweitet wurden. Genauere Informationen sind der Allgemeinverfügung zu entnehmen, die unter folgendem Link zu finden ist. Allgemeinverfügung 05.11.2020

Gestern haben zehn Soldaten der Bundeswehr ihren Dienst beim Kreis Steinburg angetreten. Für Landrat Torsten Wendt eine wichtige personelle Unterstützung des Kreises Steinburg. „Wir haben beim Landeskommando Schleswig-Holstein einen Antrag auf Unterstützung im Rahmen der Amtshilfe gestellt, der zügig bearbeitet und genehmigt wurde.“ Begleitet wurde das Antragsverfahren von den Reservisten des Kreisverbindungskommandos (KVK) Steinburg. „Das KVK Steinburg ist der offizielle Ansprechpartner der Bundeswehr für den Kreis Steinburg. Es hat alles prima geklappt! Die Katastrophenschutzübungen des Kreises haben in der Vergangenheit die Zusammenarbeit sehr gut vorbereitet“ sagt dessen Leiter Oberstleutnant der Reserve Christian Peter.
„Gerade jetzt, wo wir wegen der gestiegenen Infektionszahlen eine sehr hohe Arbeitsverdichtung haben, sind wir für diese Unterstützung sehr dankbar“, so Landrat Wendt.
Die zehn Soldaten gehören zur 8. Kompanie des Spezialpionierregiments 164, das in Husum stationiert ist. Begleitet wurden die Soldaten zu ihrem neuen Einsatzort Itzehoe von ihrem Kompaniechef, Herrn Major Phillip Swierkosz. „Das Spezialpionierregiment 164 ist für uns schon lange ein guter und verlässlicher Partner“, berichtet Herr Frank Nagorny, dem als Leiter des Kreisordnungsamtes auch der Zivil- und Katastrophenschutz untersteht. In mehreren Übungen wurde in der Vergangenheit bereits die Bewältigung schwieriger Lagen zusammen mit Soldaten aus Husum geübt. Der Führungsstab des Kreises hatte auch die Gelegenheit einen Fortbildungstag beim  Spezialpionierregiment zu verbringen und dieses Regiment mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten kennenzulernen.
Die Leiterin des Gesundheitsamtes, Frau Dr. Ines Gröner, beabsichtigt die Soldaten im Bereich der Kontaktnachverfolgung und in der Betreuung von Reiserückkehrer einzusetzen. Jeder positive Fall zieht eine große Zahl an Kontaktnachverfolgungen nach sich. Jeder mögliche –  private oder berufliche – Kontakt zu einer coronapositiven Person muss angerufen werden, um Art und Dauer des Kontaktes zu ermitteln. „Da kommen je Fall schnell mal über hundert Telefonanrufe auf uns zu“, so Frau Dr. Gröner. Unterstützen sollen die Soldaten aus Husum auch im Bereich des Bürgertelefons, das wegen der seit Anfang der Woche geltenden Corona-Landesverordnung zurzeit stark frequentiert wird. Zunächst erhalten die Soldaten aber eine sogenannte „Lageeinweisung“ und eine Einarbeitung an ihren zukünftigen „zivilen“ Arbeitsplätzen.
Begrenzt ist der Einsatz der Soldaten zunächst auf einen Monat. „Wenn es die Lage erforder-lich macht, werden wir beim Landeskommando Schleswig-Holstein eine Verlängerung des Einsatzes beantragen!“, so Landrat Wendt.

Mit Datum vom 01. November 2020 gibt es eine neue Allgemeinverfügung, die  zusammen mit der neu von der Landesregierung erlassenen Corona-Bekämpfungsverordnung wichtige Anpassungen der Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus festlegt.

In der neuen Landesverordnung wird unter anderem geregelt, dass in Fußgängerzonen, Haupteinkaufsbereichen und anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und Plätzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr, in denen typischerweise das Abstandgebot nicht eingehalten werden kann, Fußgängerinnen und Fußgänger eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen müssen. Grundsätzlich gilt also die Faustformel: Bei Unterschreitung des Mindestab-standes, Alltagsmaske auf!
Der Kreis Steinburg legt mit der neuen Allgemeinverfügung Orte fest, wo genau die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung in der Öffentlichkeit im Kreisgebiet gilt – analog wie auch in anderen Kreisen.
In Abstimmung mit den örtlichen Ordnungsbehörden sind in der Anlage zu der Allgemeinverfügung die Bereiche genannt und in Karten eingezeichnet, in denen das Abstandsgebot typischerweise nicht immer eingehalten werden kann. Da diese Bereiche nicht zu jeder Zeit stark frequentiert sind, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nur für bestimmte Zeiten angeordnet.

Die Regelungen der Allgemeinverfügung und der Landesverordnung sind vorerst bis zum einschließlich 29. November 2020 befristet.

Landrat Torsten Wendt appelliert an die Steinburgerinnen und Steinburger „Verzichten Sie auf alle nicht unbedingt notwendigen Kontakte, halten Sie Abstand und tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung. Nur gemeinsam können wir es schaffen den Anstieg der Infektionszahlen abzubremsen.“

Landrat Torsten Wendt teilt mit, dass bei drei Personen an zwei unterschiedlichen Schulen und in einer Kindertageseinrichtung eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde. Die Personen besuchten die Grundschule in Horst, die Auguste Viktoria Schule in Itzehoe und die Kindertageseinrichtung in Wacken.

Das Gesundheitsamt hat in enger Abstimmung mit den Coronabeauftragten der Schulen und der Kindertageseinrichtung, die Personen, die in den Einrichtungen direkten Kontakt zu den positiven Fällen hatten, die sogenannten Ansteckungskohorten, ermittelt.
Diese Personen wurden am heutigen Tage auf Corona untersucht und befinden sich bereits in häuslicher Absonderung.

Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit alle eventuellen weiteren Kontakte.

Die Coronabeauftragten und das Gesundheitsamt arbeiten eng zusammen.

Landrat Torsten Wendt teilt mit, dass gestern bei einer Lehrkraft eines Ausbildungszweiges am RBZ und bei zwei Schülern der Waldorfschule eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde.

Vorsorglich wurden am gestrigen Abend Schüler*innen sowie Lehrkräfte der betroffenen Kohorten darüber informiert, dass sie sich in häusliche Absonderungen zu begeben haben und am heutigen Montag nicht zum Unterricht erscheinen.

Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit in enger Abstimmung mit den Schulleitungen und den Coronabeauftragten der Schulen die Personen, die in den Schulen direkten Kontakt zu den positiven Fällen hatten.
Diese Personen sollen noch am heutigen Tage abgestrichen werden.

Auch alle weiteren evtl. Kontakte außerhalb der Schule werden seitens des Gesundheitsamtes überprüft.

Landrat Torsten Wendt teilt mit, dass heute bei einer Schülerin eines Gymnasiums im Kreis Steinburg eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde.

Alle Schüler*innen der betroffenen Kohorte werden von der Schulleitung und dem Corona-Beauftragten der Schule informiert und aufgefordert sich unverzüglich in häusliche Absonderung zu begeben.
Auch die Lehrer*innen, die die Schülerin unterrichtet haben werden informiert.
Das Gesundheitsamt wird in Zusammenarbeit mit dem Klinikum Itzehoe am Samstag alle Personen der Kohorte inkl. der Lehrer*innen testen.

Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit alle eventuellen weiteren Kontakte.

Die Schulleitung und das Gesundheitsamt arbeiten eng zusammen.

Landrat Torsten Wendt teilt mit, dass es einen Verdachtsfall in einer Kindertageseinrichtung im Kreis Steinburg gibt.

Eine dort beschäftigte Person hatte direkten Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person und wurde deswegen unverzüglich nach Bekanntwerden getestet und befindet sich aktuell in häuslicher Absonderung.

Die Eltern, der in der Kindertageseinrichtung betreuten Kinder, wurden entsprechend informiert.

Die Kindertageseinrichtung und das Gesundheitsamt arbeiten eng zusammen.

Landrat Torsten Wendt teilt mit, dass heute bei einem Schüler des Regionalen Bildungszentrum in Itzehoe eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde.

Der Schüler hatte Kontakt zu 20 weiteren Schüler*innen und 6 Lehrkräften, dieser Personenkreis bildet die sogenannten Ansteckungskohorte.
Der betroffene Personenkreis wird am Freitag auf Corona untersucht und befindet sich bereits in häuslicher Absonderung.

Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit alle eventuellen weiteren Kontakte.

Die Schulleitung und das Gesundheitsamt arbeiten eng zusammen.

Mit Datum vom 24. Juni 2020 hat der Kreis eine neue Allgemeinverfügung erlassen, in der Maßnahmen zur Beschränkung des Einsatzes von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in den fleischverarbeitenden Betrieben zum Zwecke der Bekämpfung des neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 geregelt sind.

Die neuen Regelungen betreffen fleischverarbeitende Betriebe,

- in denen mehr als 150 Beschäftigte einschließlich Leiharbeitnehmerinnen
  beziehungsweise Leiharbeitnehmer oder Beschäftigte eines Werkunter-
  nehmers tätig sind.

- in denen mehr als 30 % der dort tätigen Personen Leiharbeitnehmerinnen
  beziehungsweise Leiharbeitnehmer oder Beschäftigte eines Werkunter-
  nehmers sind.

In diesen Betrieben dürfen die Leiharbeitnehmerinnen/Leiharbeitnehmer innerhalb der letzten 14 Tage vor Aufnahme der Tätigkeit nicht in einem anderen fleischverarbeitendem Betrieb tätig gewesen sein.

Dieses Beschäftigungsverbot gilt nicht, wenn die neu ankommenden
Beschäftigten vor Arbeitsbeginn zwei negative Tests vorweisen. Zwischen den für diese Testungen erforderlichen Entnahmen der Abstriche müssen mindestens 48 Stunden liegen.

Mit Blick auf den fleischverarbeitenden Betrieb in Kellinghusen teilt Landrat Torsten Wendt mit, dass im Zuge der Kontaktnachverfolgung der bestätigten Coronafälle in  einem Fleischkonzern in Rheda-Wiederbrück festgestellt werden konnte, dass es aktuell keine Personenverbindungen von den Mitarbeiter*innen des Betriebes in Kellinghusen zu den im Kreis Gütersloh betroffenen Personen gibt.

Im Betrieb in Kellinghusen unterliegen bereits seit längerem alle Betriebsrückkehrer und neu eingestellten Personen einer Eingangsquarantäne, in der sie auf das Coronavirus untersucht werden, bevor sie die Arbeit aufnehmen dürfen.

Die Allgemeinverfügung ist auf der Homepage des Kreises Steinburg (www.steinburg.de) veröffentlicht.

Der Kreis Steinburg stellt bis auf Weiteres das Coronavirus-Bürgertelefon ein. Das Anrufaufkommen ist stark zurückgegangen, es gehen kaum noch Anrufe ein (werktags unter 10 Anrufe).

Nur noch bis einschließlich Mittwoch, 17. Juni 2020, ist das Bürgertelefon besetzt.

Die positive Entwicklung des Infektionsgeschehens ermöglicht, dass der Kreis Steinburg mit heutigem Datum eine neue Allgemeinverfügung mit weiteren Lockerungen der Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus erlassen konnte. Mit dieser Verfügung setzt der Kreis den, zusammen mit einer neuen Landesverordnung, gestern vom Land beschlossenen Erlass um.

Die Allgemeinverfügung enthält unter anderem folgende angepasste Regelungen:

Ab dem 8. Juni:

- Tagespflege-Einrichtungen wechseln von dem derzeit eingeschränkten
  Notbetrieb wieder in einen Regelbetrieb inklusive entsprechender Hygienekonzepte.
  Dabei soll die Anfahrt der Pflegebedürftigen möglichst individuell erfolgen.

Ab dem 15. Juni:

- Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe sind ab 15. Juni verpflichtet,
  Besuchskonzepte zu erstellen, die regeln, wie Besucherinnen und Besucher die Einrichtung betreten
  können.
  Analog zu den Hygiene  konzepten sind darin Maßnahmen für den Infektionsschutz zu treffen.
  Bisher waren solche Besuchskonzepte nicht verpflichtend. Damit sollen unter der Interessenabwägung
  zwischen dem Selbstbestimmungsrecht der pflegebedürftigen Personen und den notwendigen Maßnahmen
  des Infektionsschutzes die Besuchsmöglichkeiten insbesondere für Angehörige in der Praxis besser
  umgesetzt werden. Damit sich die Einrichtungen darauf weiter vorbereiten können, wird diese Änderung
  ab dem 15. Juni gelten.

- Die Aufnahme neuer Bewohnerinnen und Bewohnern, die Rückkehr nach einem stationären
  Klinikaufenthalt oder einem sonstigen auswärtigen Aufenthalt mit Übernachtung darf bei
  Covid-19-typischen Symptomen (z.B. Husten, Fieber, Verlust von Geruchs- oder Geschmackssinn)
  erst nach  einer diagnostischen Symptomabklärung – durch negative Testung auf SARS-CoV-2 – erfolgen.
  Bisher galt in der Regel grundsätzlich eine Quarantäne. (Eine Quarantäne kann selbstverständlich
  beispielsweise für Kontaktpersonen von Covid-19-Patienten wie in anderen Lebensbereichen auch
  weiterhin vom Gesundheitsamt angeordnet werden).

Die neu erlassene Landesverordnung enthält unter anderem folgende Änderungen:

- Zusammenkünfte zu privaten Zwecken, also zwischen Personen, die sich persönlich kennen, sind wieder
  mit bis zu zehn Personen möglich (vormals war das bereits Familien erlaubt). Weiterhin können sich
  Angehörige zweier Haushalte privat treffen, unabhängig von der Personenanzahl.
- Die Nutzung von sanitären Gemeinschaftseinrichtungen und Sammelumkleiden, beispielsweise auf
  Campingplätzen oder in Sporteinrichtungen, ist mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder möglich.
- Schwimmbäder dürfen mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder öffnen. In den Hygienekonzepten
  für Schwimm- und Freibäder ist insbesondere darauf zu achten, dass das Abstandsgebot in den
  Schwimmbecken eingehalten werden kann.
- Sportwettkämpfe dürfen mit entsprechenden Hygienekonzepten und unter Beachtung der Regelungen,
  die für Veranstaltung gelten – auch was die Anzahl der Teilnehmenden betrifft – wieder stattfinden.
- Reiseverkehr zu touristischen Zwecken – wie beispielsweise Busreisen – ist zukünftig wieder zulässig
  mit einer Belegung von 50 % der Sitzplätze. Touristischer Zweck meint die gewerbliche Zielrichtung des
  Anbieters, nicht der Nutzungszweck des einzelnen Reisenden – es geht beispielsweise um Ausflugsfahrten
  mit Reisebussen. Mund-Nasen-Bedeckungen sind ebenfalls zu tragen.  

Weiterhin hat das Land in dieser Woche  ein Veranstaltungsstufenkonzept (www.schleswig-holstein.de/coronavirus-veranstaltungen) vorgelegt, nach dem
Veranstaltungen in verschiedene Risikoklassen unterteilt sind – abhängig beispielsweise davon, in welchem Maße dort voraussichtlich die Abstände
eingehalten werden können, ob dort eine Interaktion zwischen den Teilnehmenden besteht, Teilnehmende feste Sitzplätze haben oder der Teilnehmerkreis
bekannt ist.
Welche Veranstaltungen demnach mit entsprechenden Hygienekonzepten stattfinden können, ist der Landesverordnung oder dem Veranstaltungsstufenkonzept
zu entnehmen.

Die Regelungen der aktuellen Allgemeinverfügung und der Landesverordnung sind bis zum 28. Juni 2020 befristet.

Die Allgemeinverfügung des Kreises ist auf der Homepage des Kreises unter www.steinburg.de einsehbar.
Der neu beschlossene Erlass und die aktuelle Rechtsverordnung des Landes sind auf der Internetseite des Landesregierung veröffentlicht.
(www.schleswig-holstein.de)
Hinweise zur Umsetzung der einzelnen Regeln ergeben sich jeweils auch aus der Begründung im hinteren Teil der Allgemeinverfügung und der Verordnung.

In Anbetracht der Lockerungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus öffnet auch die Kreisverwaltung die Türen für die Steinburger Bürger und Bürgerinnen.Um jedoch den allgemeinen Maßnahmen gerecht zu werden, erfolgt dies schrittweise und nur nach vorheriger Terminvereinbarung zum Beispiel für Fahrzeuganmeldungen, Hygienebelehrungen für Lebensmittelpersonal etc.Nähere Informationen dazu sind den einzelnen Rubriken der Fachämter auf der Homepage des Kreises Steinburg zu entnehmen. (www.steinburg.de)

Aufgrund der positiv verlaufenden Entwicklung der Infektionszahlen öffnen die Kitas nun früher als geplant. Die Betreuung im Rahmen eines eingeschränkten Regelbetriebs wird bereits zum 01.06.2020 umgesetzt.

Die Gruppengröße kann nun von 10 auf 15 Kinder erhöht werden. Hier gilt weiterhin, dass vorrangig bestehende Gruppen- und Personalstrukturen zu nutzen sind.

Einen Anspruch auf durchgängige Betreuung in den Einrichtungen im Rahmen der jeweiligen Öffnungszeiten und in den ursprüngliche Gruppenstrukturen ab 01.06.2020 haben:

  • Kinder im Rahmen der bisher geltenden Notbetreuung (d.h. Kinder von Eltern, bei denen mindestens ein Elternteil in Bereichen der kritischen Infrastrukturen dringend tätig ist, Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden), 
  • Kinder, die einen täglichen, hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen,
  • Kinder, die aus Sicht des Kindeswohls besonders schützenswert sind,
  • Kinder, von denen ein Elternteil an einer schulischen Abschlussprüfung oder an der Vorbereitung auf eine schulische Abschlussprüfung teilnimmt alle Kinder mit heilpädagogischem bzw. Sprachförderbedarf sowie
  • Vorschulkinder

Alle übrigen Kinder werden grundsätzlich tage- oder wochenweise im Wechsel betreut.

Alle Kinder werden somit ab 02.06.2020 wieder in die jeweilige Kin-dertageseinrichtung gehen können – entweder regelhaft oder in tage- bzw. wochenweiser Betreuung. Die Entscheidung über die individuelle Umsetzung der Betreuung der Kinder obliegt der jeweiligen Einrichtung, insbesondere in Bezug auf konkrete Gruppenzusammensetzungen sowie auf die Taktung des tage- oder wochenweisen Wechsels.
Es gilt jedoch zu bedenken, dass die strukturellen Rahmenbedingungen je Einrichtung sehr unterschiedlich sind. Hier besteht die Möglichkeit, in Ausnah-mefällen in einzelnen Kindertageseinrichtungen die beschlossenen Lockerungen erst zum 08.06.2020 umzusetzen. Dies kann der Fall sein, wenn der Einrichtung nicht ausreichend Erzieher*innen oder zu kleine Räume zur Verfügung stehen, um die Kinder unter Beachtung der notwendigen Sicherheitsvorkehrungen betreuen zu können. Dann bleiben zum Beispiel die derzeitigen Gruppengrößen auf 10 Kinder beschränkt.
Die zuständigen Behörden stehen im regelmäßigen Kontakt mit den Einrichtungen, um für alle die bestmöglichen Lösungen unter Beachtung der Vorgaben zum Infektionsschutz zu erreichen.

Die Rückkehr zum Regelbetrieb ist spätestens zum 28.06.2020 geplant.

Zudem gelten ab dem 01.06.2020 für Angebote der erlaubnispflichtigen Kindertages-pflege keinerlei Einschränkungen mehr.

   Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.

 

Allgemeine Informationen und Verhaltensregeln zum Coronavirus finden Sie hier.

Datenschutzhinweise für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) und COVID19-Erkrankungen finden Sie hier.

Nach oben