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		<title>RSS-Feed Kreis Steinburg</title>
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		<description>Hier versorgen wir Sie immer mit aktuellen Informationen</description>
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			<copyright>Kreis Steinburg</copyright>
		
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2020 12:13:01 +0100</pubDate>
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						<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 09:40:00 +0100</pubDate>
						<title>Weihnachts- und Neujahrsgrüße des Kreises Steinburg 2019</title>
						<link>https://www.steinburg.de/startseite/presse-aktuelles/meldungen/details/tx_news/weihnachts-und-neujahrsgruesse-des-kreises-steinburg-2019.html</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Liebe Steinburgerinnen und Steinburger,wir sind mitten in der Adventszeit, Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür. Es ist eine gute Zeit, das Jahr 2019 Revue passieren zu lassen:</p>
<p class="bodytext">Im Frühjahr haben wir den Kulturförderpreis des Kreises ausgelobt. Nach dem Motto »Kunst made in Steinburg« können sich nun zwei Preisträger auf die Verleihung Anfang nächsten Jahres freuen. Wer das sind, wird aber an dieser Stelle noch nicht verraten.<br />&nbsp;<br />Bei der Katastrophenschutzübung „Blanker Hans“, einer der größten landesweit durchgeführten Katastrophenschutzübungen, haben wir mit rund 1000 Übungsteilnehmenden aus verschiedensten Organisationen (Feuerwehr, DRK, JUH, ASB, DLRG, RKiSH, DRK Schwesternschaft Ostpreußen, Führungsstab des Kreises, Leitstelle, Polizei, Bundespolizei …) den Ernstfall einer Sturmflut geprobt. Einen Schwerpunkt bildete die Evakuierung der Gemeinde St. Margarethen und die anschließende Unterbringung der Betroffenen. Die Bevölkerung von St. Margarethen war zur Beteiligung an der Übung aufgerufen. Weitere Schwerpunkte waren Maßnahmen der Logistik für die Deichverteidigung und die Heranführung und Einbindung externer Einheiten.<br />Von der Sturmflut zum Klimaschutz, der 2019 mehr als je zuvor Thema war, nicht nur unter dem Motto „Friday for Future“. Unsere Kreispolitik hat sich mit mehreren Beschlüssen (z.B. Blühstreifen, Pestizidvermeidung) ebenso dieser wichtigen Thematik angenommen wie unsere Kreisverwaltung. Allen Steinburger Schulen steht seit 2019 unsere Klimaschutzbeauf-tragte zur Seite, um an den Schulen eigene Workshops zu den Themen Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit zu organisieren.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Mit Nachdruck arbeiten wir an dem Ausbau der Infrastruktur unseres Kreises. Die zukünftige Projektplanung unserer Infrastrukturmaßnahmen kann auf Basis eines neuen Vertrages zukünftig auch über die egeb: Wirtschaftsförderung abgewickelt werden. Pilotprojekt ist der Grenzweg bei Horst, den wir nach fast drei Jahrzehnten damit endlich angehen können. </p>
<p class="bodytext">Großes Thema ist für uns ist natürlich nach wie vor der geplante Kreishausneubau. Zu den Vorbereitungen gehört es auch, Interimslösungen für die Unterbringung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Mehrere Fachämter sind inzwischen umgezogen, um für Abriss und Neubau Platz zu schaffen. Die für die Öffentlichkeit relevanten Aspekte der Planung (Fassaden, Außenanlagen) sind in öffentlichen Veranstaltungen vorgestellt worden.</p>
<p class="bodytext">„Hier IZ Neues möglich“ lautet das Motto unserer in diesem Jahr gestarteten Regionalmarke-tingkampagne. Wesentliches Ziel ist es, das Profil und die positive Wahrnehmung für den Kreis Steinburg nachhaltig zu stärken und den Kreis als zukunftsorientierte Region zum Leben und Arbeiten zu präsentieren - über authentische Erfolgsgeschichten. Zum Start war es uns wichtig, die SteinburgerInnen selbst für ihre Region zu begeistern und zum Mitmachen einzuladen. Nur eine gute Akzeptanz nach innen macht es möglich, 2020 erfolgreich die Met-ropolregion Hamburg ins Visier zu nehmen. Schauen Sie sich unbedingt unter <a href="http://www.iz-zukunft.de" target="_blank">www.iz-zukunft.de</a> einmal Steinburger Erfolgsgeschichten an. Und vielleicht habe Sie auch selbst etwas zu erzählen? Wir freuen uns auf Ihre Ideen – Steinburg, das sind wir alle zusammen.</p>
<p class="bodytext">Wir sind dankbar, dass das Jahr 2019 für Steinburg insgesamt positiv war. Das ist ein ge-meinsamer Verdienst aller Steinburgerinnen und Steinburger, die sich an unterschiedlichsten Stellen und in verschiedensten Positionen für ihren, für unseren Kreis einsetzen – beruflich, aber sehr oft auch ehrenamtlich. Dafür sagen wir ausdrücklich und ganz herzlich Danke!</p>
<p class="bodytext">Ihnen und Ihren Familien wünschen wir ruhige und friedliche Weihnachtstage. Kommen Sie gut ins neue Jahr!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Peter Labendowicz&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Torsten Wendt<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Kreispräsident&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Landrat</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>News - Meldungen</category>
							
						
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						<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 09:12:00 +0100</pubDate>
						<title>Save the date: Neujahrsempfang des Kreises und der Stadt Itzehoe </title>
						<link>https://www.steinburg.de/startseite/presse-aktuelles/meldungen/details/tx_news/save-the-date-neujahrsempfang-des-kreises-und-der-stadt-itzehoe.html</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Diesen Termin sollten Sie sich unbedingt schon einmal vormerken: Ganz herzlich laden Kreispräsident Peter Labendowicz und Landrat Torsten Wendt am 17. Januar 2020 alle Steinburgerinnen und Steinburger, auch im Namen der Stadt Itzehoe, zum Neujahrsempfang ein. Dieser Empfang ist inzwischen zu einer guten Tradition geworden - schon seit 1985 richten Stadt und Kreis ihn im Wechsel aus.</p>
<p class="bodytext">„Gemeinsam mit Ihnen möchten wir das neue Jahr begrüßen“, so der Kreispräsident. Der Empfang findet ab 18.00 Uhr im Pädagogischen Zentrum, Am Lehmwold 41, in Itzehoe statt. Einlass ist ab 17.30 Uhr. <br />Gespannt sein dürfen Sie auf das musikalische Rahmenprogramm, das von drei Ensembles des Sophie-Scholl-Gymnasiums gestaltet wird: dem SSG-Orchester, dem HardChor und der Bigband. Und nicht nur musikalisch wird Sie das Gymnasium unterhalten, sondern… „Ach, wir wollen hier noch gar nicht zu viel verraten,“ meint der Landrat. „Sie sollten sich am besten den Termin notieren und den Empfang persönlich und gemeinsam mit uns erleben.“ </p>
<p class="bodytext">Im Mittelpunkt des Empfanges stehen vor allem auch die persönlichen Gespräche und das Beisammensein. Ausdrücklich betonen Labendowicz und Wendt, dass der Neujahrsempfang keine Veranstaltung nur für geladene Gäste sei, sondern ein offener Empfang: „Je mehr Steinburgerinnen und Steinburger diese Chance der Begegnung nutzen, desto besser. Sie dürfen also gern zusammen mit Freunden, Verwandten und Bekannten kommen. Wir freuen uns auf Sie!“</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>News - Meldungen</category>
							
						
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						<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 08:45:00 +0100</pubDate>
						<title>Wertstoffhöfe geschlossen</title>
						<link>https://www.steinburg.de/startseite/presse-aktuelles/meldungen/details/tx_news/wertstoffhoefe-geschlossen.html</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Sie haben für die nächsten Tage einen Besuch auf einem der Wertstoffhöfe im Kreis Steinburg geplant, um dort ausgediente Elektrogeräte, Korken, Druckerpatronen oder andere Wertstoffe kostenlos abzugeben? Dann beachten Sie bitte unbedingt die Öffnungszeiten:</p>
<p class="bodytext">Der Wertstoffhof Itzehoe schließt am Freitag, dem 20. Dezember 2019 bereits um 15.30 Uhr.<br />Am 24. und 31. Dezember 2019 bleiben alle Wertstoffhöfe im Kreis Steinburg geschlossen. Zwischen den Feiertagen ändern sich die Öffnungszeiten nicht. <br />Auf den Wertstoffhöfen in Kellinghusen, Glückstadt, Hohenlockstedt und Itzehoe werden ausgediente Tannenbäume angenommen. Für jeden Weihnachtsbaum wird eine Entsorgungsgebühr von 2,00 Euro erhoben. Bitte entfernen Sie Kerzenreste und Lametta, damit keine Störstoffe in den Kompost gelangen.</p>
<p class="bodytext">Informationen rund um die Abfallentsorgung finden Sie auf der Website des Kreises unter <a href="http://www.steinburg.de" target="_blank">www.steinburg.de</a>. Auch die Steinburger Abfallberatung steht Ihnen bei Fragen unter der Telefonnummer 04821- 69484 gern zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>News - Meldungen</category>
							
						
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						<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 07:47:00 +0100</pubDate>
						<title>Zulassungsstelle: Veränderte Öffnungszeiten am 02. Januar 2020 </title>
						<link>https://www.steinburg.de/startseite/presse-aktuelles/meldungen/details/tx_news/zulassungsstelle-veraenderte-oeffnungszeiten-am-02-januar-2020.html</link>
						<description></description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Am Donnerstag, dem 02. Januar 2020, werden in der Zulassungsbehörde der Steinburger Verkehrsaufsicht dringend erforderliche EDV-Arbeiten durchgeführt. Das hat Auswirkungen auf die Öffnungszeiten. Die Zulassungsbehörde ist vormittags geschlossen und auch telefonisch sind die MitarbeiterInnen nicht erreichbar. Von 12.00 Uhr bis 17.30 Uhr wird die Zulassungsbehörde ausschließlich für vereinbarte Termine oder die Ziehung einer „A-Aufrufmarke&quot; (z.B. Adressänderung, Abmeldung, Kurzzeitkennzeichen, rote Kennzeichen, technische Änderung, Verlust der Zulassungsbescheinigung Teil I, Saisonänderung der Zulassung, Umkennzeichnung eines Fahrzeuges ohne Halterwechsel...) zur Verfügung stehen.&nbsp; <br />Die Führerscheinstelle und die übrigen Bereiche der Verkehrsaufsicht sind zu den bekannten Zeiten (08.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 17.30 Uhr) geöffnet.</p>
<p class="bodytext">Am Freitag, dem 03. Januar 2020, ist die Verkehrsaufsicht regulär geöffnet (Führerscheinstelle von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Zulassungsbehörde von 07.30 bis 12.00 Uhr). Es wird mit einem sehr hohen Kundenandrang gerechnet. Möglicherweise werden daher vorzeitig keine Aufrufmarken mehr vergeben.</p>
<p class="bodytext">Die Kreisverwaltung bittet um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>News - Meldungen</category>
							
						
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						<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 06:31:00 +0100</pubDate>
						<title>Fachhochschule Kiel und Kreis Steinburg vertiefen Zusammenarbeit</title>
						<link>https://www.steinburg.de/startseite/presse-aktuelles/meldungen/details/tx_news/fachhochschule-kiel-und-kreis-steinburg-vertiefen-zusammenarbeit.html</link>
						<description></description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Der Kreis Steinburg und die Fachhochschule Kiel haben heute (18. Dezember 2019) in Kiel einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Am Donnerstag hatte der Kreistag einstimmig den Weg für eine engere Zusammenarbeit geebnet. Mit der Kooperation, so FH-Kiel-Präsident Prof. Dr. Udo Beer, wollten Landkreis und Hochschule den Nachteil Steinburgs mildern, über keine staatliche Hochschule im Kreis zu verfügen. Dies sei aber für die Bindung von Fachkräften wichtig: „Wer die Heimat für sein Studium verlässt, kehrt in der Regel nicht zurück. Wir können dem Fachkräftemangel nur entgegenwirken, wenn es uns gelingt, junge Menschen in der Region für die Region auszubilden. Hierzu möchte die Fachhochschule gerne beitragen.“<br />Bereits im August dieses Jahres hatten die FH und das Regionale Berufsbildungszentrum des Kreises Steinburg die Anrechnung von Leistungen auf ein Studium an der FH Kiel beschlossen. Künftig möchte die Hochschule an allen weiterbildenden Schulen des Kreises über ihr Studienangebot informieren und Lehrer*innen auf den Campus in Kiel einladen. Professor*innen der FH werden u.a. regelmäßig eine Science School für Schüler*innen im Innovationszentrum Itzehoe IZET ausrichten. Dort unterhält die FH Kiel seit diesem Sommer zudem ein Transferbüro, um niedrigschwellig über ihre Forschungsschwerpunkte zu informieren und Transferprojekte mit Unternehmen im Kreis zu initiieren. Aktuell wendet sich die FH an die regionalen Unternehmen, um gemeinsam industriebegleitete Studienplätze anzubieten. <br />Er sei gespannt auf zukünftige gemeinsame Vorhaben und Projekte, erklärte Steinburgs Landrat Torsten Wendt. Während der Kreis anstrebe, erste Anlaufstelle und Drehkreuz für technologieorientierte Gründungen und Ansiedlungen im Norden der Metropolregion Hamburg zu werden, wolle die Fachhochschule enger mit der Wirtschaft an der Westküste zusammenarbeiten. „Die Hochschule ist mit ihren Fachrichtungen Agrarwirtschaft, Informatik und Elektrotechnik, Maschinenwesen, Medien, Bauwesen, Soziale Arbeit und Gesundheit sowie Wirtschaft breit aufgestellt. Diese inhaltliche Expertise findet sich in unserem Landkreis und seiner Wirtschaft, Institutionen und Bildungseinrichtungen ebenso wieder, wie in den Aufgaben und der Arbeit der Verwaltung und Ausschüsse.“ </p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>News - Meldungen</category>
							
						
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						<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 12:10:42 +0100</pubDate>
						<title>Gelungene Abschlussveranstaltung zum Projekt „Landgewinn“</title>
						<link>https://www.steinburg.de/startseite/presse-aktuelles/meldungen/details/tx_news/gelungene-abschlussveranstaltung-zum-projekt-landgewinn.html</link>
						<description></description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Sie sind tatsächlich schon vorbei: die vier Monate des Projektes „Landgewinn“. Die Koordinierungsstelle Integration des Kreises Steinburg hat das Projekt in Zusammenarbeit mit dem AWO Landesverband Schleswig-Holstein e.V. durchgeführt. In dem Projekt wurden interessierte Menschen mit Migrationshintergrund (sogenannte „Mentees“) mit PolitikerInnen zusammengebracht (den „Mentor*innen). Die Mentees erhielten im Mentoring-Programm Einblicke in den politischen Alltag ihres Mentoren bzw. ihrer Mentorin, erlangten Grundlagenwissen über das politische System und lernten zivilgesellschaftliche Strukturen und Wege zur gesellschaftlichen und politischen Teilhabe in ländlichen Räumen kennen.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung Mitte Dezember im Steinburger Kreistagssaal wurden nicht nur die Zertifikate und eine Rose an die Teilnehmenden überreicht, sondern es gab auch ein Feedback zum Projekt: Was war gut und was kann verbessert werden? Gab es ein persönliches „Highlight“ im Projekt Landgewinn? Was nehme ich aus dem Projekt mit? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Mentees und Mentor*innen an Gruppentischen. Zunächst aber begrüßte Landrat Torsten Wendt alle Gäste herzlich. Ziel des Projektes sei es gewesen, die Tür nach Deutschland etwas weiter zu öffnen. Man habe Eindrücke bekommen sollen, die man sonst vielleicht nicht gehabt hätte. Die Demokratie sei in Deutschland, wenn man auf die Geschichte des Landes zurückblickt, hart erkämpft worden Gerade die Kommunalpolitik würde durch das Projekt unmittelbar anfassbar.</p>
<p class="bodytext">Übrigens wurde das Projekt in vier Kreisen in Schleswig-Holstein durchgeführt: In Nordfriesland, Schleswig-Flensburg, Ostholstein und Steinburg. 87 Mentees und 64 Mentor*innen waren insgesamt dabei. Allein in Steinburg waren es 24 Mentees und 21 Mentor*innen. Das Steinburger Projekt bestand aus drei Bausteinen: Dem Mentoring-Programm, sechs Begleitseminaren zur politischen Bildung und einer Berlin-Fahrt. Auch nach Abschluss des Projektes gibt es in Steinburg eine lokale Anlaufstelle der AWO in Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle der Kreisverwaltung.</p>
<p class="bodytext">Und das Fazit der Teilnehmenden? Natürlich war die Berlin-Fahrt ein besonderes Highlight. Immer wieder aber wurde betont, wie wichtig der Einblick in das politische System, der kulturelle Austausch und die menschlichen Begegnungen gewesen seien. Das Demokratieverständnis, vor allem aber die Wertschätzung der Meinungsfreiheit spielten eine wesentliche Rolle. Dass es Herzenseindrücke waren, war den Mentees unschwer anzumerken. Aber auch die Mentor*innen haben Einiges aus dem Projekt mitgenommen. Der Perspektivwechsel sei spannend gewesen. Es würde ja immer viel über „die Politik“ geschimpft werden, aber durch das Projekt wurde der Wert der Demokratie wieder neu gemessen und erkannt, dass man stolz sein könne auf das, was wir als normal empfinden. </p>
<p class="bodytext">Bevor der Abend bei Imbiss, Getränken und angeregten Gesprächen ausklang, dankte der Landrat den Organisatoren für ihr Engagement, den Mentor*innen, die ihre Zeit zur Verfügung gestellt hatten und den Mentees, die den Mut gefasst hatten, zu sagen: Ich probiere das aus!</p>
<p class="bodytext"><em>(18. Dezember 2019)</em></p>]]></content:encoded>
						
							
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						<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 12:03:02 +0100</pubDate>
						<title>Feierliche Einbürgerungszeremonie im Kreishaus</title>
						<link>https://www.steinburg.de/startseite/presse-aktuelles/meldungen/details/tx_news/feierliche-einbuergerungszeremonie-im-kreishaus.html</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Sie kommen ursprünglich aus Syrien, Großbritannien, dem Iran, der Türkei, Armenien, Russland, Ägypten und Pakistan – jetzt sind sie deutsche StaatsbürgerInnen. Zum insgesamt dritten Mal hatte der Kreis&nbsp;zu einer Einbürgerungszeremonie eingeladen, um dieses besondere Ereignis gemeinsam mit den Einzubürgernden,&nbsp;ihren Angehörigen, VertreterInnen der jeweiligen Kommunen, Kreispräsident Peter Labendowicz, Landrat Torsten Wendt und den zuständigen MitarbeiterInnen der Ausländer- und Einbürgerungsbehörde zu feiern.</p>
<p class="bodytext">Eine Einbürgerung ist nichts Alltägliches und die Einbürgerungsfeier hat einen bedeutenden symbolischen Wert, weil sie die Wertschätzung gegenüber den NeubürgerInnen zum Ausdruck bringt. Die NeubürgerInnen müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen, z.B. eine gewisse Mindestaufenthaltsdauer, ausreichende Deutschkenntnisse und eine eigenständige Sicherung des Lebensunterhalts. Auch mussten die AntragstellerInnen einen Einbürgerungstest bestehen, in dem Kenntnisse über die Rechts- und Gesellschaftsordnung sowie die Lebensverhältnisse in Deutschland abgefragt wurden. Mit der Aushändigung der Einbürgerungsurkunde ist die Einbürgerung rechtlich wirksam. „Sie haben nun die gleichen Rechte wie alle anderen deutschen Staatsbürger, das Wahlrecht zum Beispiel – aber es gibt natürlich auch Pflichten,“ betonte Landrat Torsten Wendt in seiner Rede. Kreispräsident Peter Labendowicz überreichte die Einbürgerungsurkunden. Außerdem erhielten die NeubürgerInnen ein Exemplar des Grundgesetzes, der Verfassung des Landes Schleswig-Holstein sowie eine Rose und legen ein feierliches Bekenntnis ab.<br />Bernado John Williams, geboren in Südafrika, bis vor Kurzem britischer Staatsbürger, der aber schon seit Beginn der Achtziger Jahre in Deutschland lebt, erzählte in einer kurzen Ansprache, warum er sich für die Einbürgerung entschieden hat – der Brexit war ausschlaggebend.<br />Musikalisch umrahmt und bereichert wurde die Zeremonie durch „It’Z Gospelpower“. Die deutsche Nationalhymne sangen dann alle Anwesenden gemeinsam. <br />Mit einem kleinen Empfang, persönlichen Gesprächen und vielen Erinnerungsfotos klang die Einbürgerungsfeier aus.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>News - Meldungen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 07:54:03 +0100</pubDate>
						<title>Praktikum Westküste: 1.500ster Betrieb ist in Steinburg</title>
						<link>https://www.steinburg.de/startseite/presse-aktuelles/meldungen/details/tx_news/praktikum-westkueste-1500ster-betrieb-ist-in-steinburg.html</link>
						<description></description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Durch Andreas Delfs hat Kathrin Henningsen vom „Praktikum Westküste“ erfahren. Das kostenlose Portal der Westküstenkreise Dithmarschen, Nordfriesland, Steinburg und Pinneberg hat sich in den vergangenen drei Jahren zu einer der führenden Adressen bei der Berufsorientierung entwickelt.<br />Andreas Delfs von der BiBeKu Gesellschaft für Bildung Beruf Kultur mbH ist in Steinburg Ansprechpartner für „Praktikum Westküste“. Kathrin Henningsen leitet die AWO Kindertagesstätte Hohenlockstedt. „Die KiTa ist das 1.500ste Unternehmen, dass sich im Portal registriert hat“, freut sich Delfs. „Diese Zahl ist auf jeden Fall ein Grund, noch einmal auf die Praktikumsbörse aufmerksam zu machen.“ Fast alle Lehrberufe sind mittlerweile in den mehr als 3.600 Einzelangeboten in der Börse vertreten. Neben den Schulpraktika werden hier auch junge Menschen auf der Suche für den Freiwilligendienst fündig.<br />Ein Praktikum ist für Jugendliche und junge Erwachsene eine gute und wichtige Chance, sich in der bunten Palette von Berufsfeldern zu orientieren und auszuprobieren, ob eine Ausbildung in diesem Bereich für sie interessant wäre,“ beschreibt Delfs. „Praktika gehören zum Pflichtprogramm während der Schulzeit und viele Schülerinnen und Schüler würden auch gern die Ferien nutzen, um mal in einen Beruf hinein zu schnuppern.“ Aber welche Betriebe gibt es überhaupt in der Region, die bereit sind, Praktikanten zu nehmen? Und wo bekommt man Informationen? Unter <a href="http://www.praktikum-westkueste.de" target="_blank">www.praktikum-westkueste.de</a> !</p>
<p class="bodytext">So wie die jeweiligen AnsprechpartnerInnen in Dithmarschen, Pinneberg und Nordfriesland „sammelt“ Delfs deshalb Betriebe aller Art – und zwar solche, die Praktikumsplätze anbieten. Und mit der AWO Kindertagesstätte Hohenlockstedt sind es nun stolze 1.500 registrierte Unternehmen. „Wir haben häufig Praktikantinnen oder Praktikanten bei uns in der KiTa“, beschreibt Kathrin Henningsen. „Schülerpraktikanten eigentlich laufend, Berufspraktikanten in der Ausbildung zum Erzieher oder zum sozialpädagogischen Assistenten&nbsp; so ein- bis zweimal im Jahr. Gerade in diesem Bereich würden wir uns über mehr Nachfragen freuen.“ <br />85 Plätze hat die AWO KiTa in Holo, die halb- und ganztags betreut werden, u.a. auch in einer Outdoorgruppe und in zwei Familiengruppen mit zurzeit 5 U3-Kindern.<br />Über einen großen Vorteil eines Praktikums sind sich Andreas Delfs und Kathrin Henningsen einig: „Die Chance, sich kennenzulernen spielt eine ganz wichtige Rolle – für beide Seiten!“<br />Delfs‘ Bitte an Steinburger Unternehmen: „Machen Sie mit und tragen Sie sich am besten gleich kostenlos unter <a href="http://www.praktikum-westkueste.de" target="_blank">www.praktikum-westkueste.de</a> ein! Wir erreichen mit der Praktikums-börse alle Schülerinnen und Schüler im Kreis Steinburg. Vom Praktikum ist es oft nicht weit bis zur Ausbildung – und jede abgeschlossene Ausbildung ist ein wichtiger Schritt gegen den Fachkräftemangel, den wir auch im Kreis Steinburg immer mehr spüren.“ <br />Sie haben noch Fragen zur Praktikumsbörse? Wenden Sie sich gern an Andreas Delfs (Telefon: 04822 - 378 780 4, Mobil: 0157 - 874 133 74, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+boesfbt\/efmgtAcjcflv\/ef');">andreas.delfs[at]bibeku.de</a>).</p>]]></content:encoded>
						
							
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					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 11:19:39 +0100</pubDate>
						<title>„Hier IZ deine Power&quot;: Pat Elzie von den Itzehoer Eagles</title>
						<link>https://www.steinburg.de/startseite/presse-aktuelles/meldungen/details/tx_news/hier-iz-deine-power-pat-elzie-von-den-itzehoer-eagles.html</link>
						<description></description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Basketball ist ein Teamsport – das weiß auch Patrick „Pat&quot; Elzie. Und es ist seine Passion. Denn seit frühester Kindheit spielt der gebürtige US-Amerikaner leidenschaftlich gern und dazu auch sehr erfolgreich. Das hat ihm nicht nur einige Anerkennung in verschiedenen internationalen Ligen eingebracht, sondern ihn auch schließlich bis in den Kreis Steinburg ge-führt, der jetzt seine zweite Heimat ist. </p>
<p class="bodytext">Geboren im Land der grenzenlosen Freiheit, seit 1994 deutscher Staatsbürger und ab 2015 Bürger des Kreises Steinburg – Patrick Elzie ist weit rumgekommen in seinem Leben. Denn nach seinem Studium am College of the Holy Cross, an dem er auch erfolgreich Basketball gespielt hat, zog es ihn in die Welt und er spielte ab 1984, mit einigen kurzen Unterbre-chungen, in Deutschland als Power Forward professionell Basketball. Und auch nach dem Ende seiner aktiven Karriere konnte er nicht vom Sport lassen. So war er ab 1996 als Trainer für Vereinsmannschaften in den höchsten deutschen Ligen unterwegs und ist seit 2015 bei den Itzehoe Eagles für den Erfolg der 1. Mannschaft zuständig. </p>
<p class="bodytext">Überzeugt haben ihn, neben der räumlichen Nähe zu seinen Kindern, die in Hamburg wohnen, und seines Jobs vor allem auch die Bodenständigkeit in der Region. „Was mir persönlich gefällt an Steinburg, ist das ländliche Gefühl, obwohl die Großstädte Hamburg und Kiel sowie Strände wie z. B. St. Peter-Ording nur wenige Kilometer entfernt sind. Zudem eine wunderbare Natur und Ruhe bei Spaziergängen“, erklärt der 59-Jährige seine Begeisterung. </p>
<p class="bodytext">Und davon möchte er gerne etwas zurückgeben, denn auch wenn der Kreis eine große Sportgemeinschaft hat, gibt es hier bisher keine höherklassigen, regelmäßigen Sportevents, keine größere multifunktionale Eventhalle und wenig, was Jugendliche und junge Familien anspricht. „Hier entsteht eine Lücke, und ich möchte dem Verein dabei helfen, etwas Größeres entstehen zu lassen, um diese Lücke zu schließen“, fasst er seine Ambitionen zusammen. Eine Win-Win-Situation, die nur mit jeder Menge Teamgeist funktioniert.</p>
<p class="bodytext"><strong>Zur Regionalmarketingkampagne des Kreises Steinburg: IZ schön hier</strong><br /><em>Steinburg ist mehr als ein Platz zum Leben und Arbeiten – es ist eine Heimat, in der persönliche Träume endlich wahr werden können. Hier kann man sich entfalten und Neues ausprobieren. Denn die Möglichkeiten sind fast grenzenlos. Damit in Zukunft noch mehr Menschen erkennen, wie schön es hier IZ und der Kreis die Aufmerksamkeit erhält, die ihm zusteht, gibt es die Regionalmarketingkampagne „Deine Zukunft IZ hier“. Die Idee: Mit spannenden und echten Geschichten den Kreis Steinburg endlich richtig auf der SH-Landkarte zu verorten. Sympathisch, wie seine Einwohner, zukunftsorientiert, wie die Industrie vor Ort und lebens-wert, wie die Natur. So zeigen wir Steinburg als das, was sie ist – eine zukunftsorientierte Region zum Leben und Arbeiten.<br />Herzstück der neuen Kampagne bildet die Internetseite </em><a href="http://www.iz-zukunft.de" target="_blank"><em>www.iz-zukunft.de</em></a><em> – hier finden BesucherInnen alles Wissenswerte zum Kreis, ihren Möglichkeiten und natürlich die spannen-den Erfolgsgeschichten der SteinburgerInnen. Und wer möchte, kann natürlich auch selber mitmachen. Im Rahmen der Kampagne wird durchgehend nach Erfolgsgeschichten und tollen Erlebnissen aus und in der Region gesucht, die zeigen, was im Kreis Steinburg möglich ist. Auch Tippgeber sind gefragt: Wer meint, jemanden zu kennen, der eine spannende Geschichte zu erzählen hat, kann über das Kontaktformular auf der Webseite seinen Tipp abgeben.</em></p>
<p class="bodytext"><em>(29. Oktober 2019)</em></p>]]></content:encoded>
						
							
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						<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 06:18:00 +0200</pubDate>
						<title>Müllabfuhr Kreis Steinburg: Ausschreibung zum 01. April 2021</title>
						<link>https://www.steinburg.de/startseite/presse-aktuelles/meldungen/details/tx_news/muellabfuhr-kreis-steinburg-ausschreibung-zum-01-april-2021.html</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Der Kreis Steinburg schreibt die Müllabfuhr im gesamten Kreisgebiet neu aus. Gemäß Kreistagsbeschluss erfolgt die Ausschreibung der Abfalllogistikleistungen im Kreis Steinburg in Verbindung mit einer Beteiligung an einer gemischtwirtschaftlichen Gesellschaft europaweit im Verhandlungsverfahren mit einem Teilnahmewettbewerb. Im Rahmen dieser öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP) wird sich der Gewinner der Ausschreibung mit 49% an einer gemeinsamen Gesellschaft mit dem Kreis Steinburg beteiligen. Derzeit läuft bereits ein EU-weit bekanntgemachtes Interessenbekundungsverfahren, in dem interessierte Unternehmen sich an den Kreis Steinburg wenden können.</p>
<p class="bodytext">Aufgabe der ÖPP ist das Erbringen der Logistikleistungen für die Abfallwirtschaft im Kreis Steinburg. Wesentliche Leistungen sind die Einsammlung von Rest- und Bioabfall sowie Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) und auch von Sperrmüll, Elektro-Schrott sowie Weihnachtsbäumen.<br />Beginn für die Leistungserbringung ist der 01.04.2021. Der Vertrag wird eine Mindestlaufzeit von zehn Jahren haben.</p>
<p class="bodytext">Der Ausschreibung gingen intensive Überlegungen zur zukünftigen Organisation der Abfallwirtschaft voraus, bei denen die Unternehmensberatung ECONUM mit ihrer Branchenkenntnis den Kreis unterstützte.<br />Der tendenziell schwache Wettbewerb stellte den Kreis bereits bei vergangenen Ausschreibungen im Abfallbereich vor besondere Herausforderungen bei der Durchführung wirtschaftlicher Beschaffungen. Im Vordergrund der Überlegungen zur Neuaufstellung stehen neben der Absicherung der ordnungsgemäßen Abfallentsorgung langfristige Verträge sowie die Gebührenstabilität für den Bürger. Unter Berücksichtigung der strategischen, operativen, personellen und wirtschaftlichen Ziele des Kreises Steinburg fand eine Analyse aller möglichen Organisationsformen statt. Als vorzugswürdigste Lösung für den Kreis Steinburg stellte sich vor dem Hintergrund seiner individuellen Ausgangssituation und Zielsetzungen eine öffentlich-private Partnerschaft heraus. Ein wesentlicher Vorteil dieser Lösung ist die Kombination aus dem Know-how eines privaten Partners und der Wahrung von Einfluss- und Kontrollmöglichkeiten durch den Kreis.</p>
<p class="bodytext"><em>(17.10.2019)</em></p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>News - Meldungen</category>
							
						
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						<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 11:39:00 +0100</pubDate>
						<title>Neues Leben auf alten Höfen</title>
						<link>https://www.steinburg.de/startseite/presse-aktuelles/meldungen/details/tx_news/neues-leben-auf-alten-hoefen.html</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Sie sind Eigentümer eines historischen Gebäudes mit landwirtschaftlichem Bezug im Kreis Steinburg? Sie haben Ideen für die Umnutzung des Gebäudes und wissen nicht, ob diese umsetzbar sind? Sie möchten das Gebäude anders nutzen, wissen aber nicht, welche Nutzungsformen in Frage kommen? Sie brauchen eine professionelle Beratung zur Erhaltung Ihres Hauses? Dann sind Sie beim Projekt „Neues Leben auf alten Höfen“ genau richtig!</p>
<p class="bodytext">Der Kreis Steinburg bietet im Rahmen des Projektes bis Mitte 2021 im gesamten Kreisgebiet ein Beratungsangebot für Eigentümer von erhaltenswerten historischen Gebäuden oder Kulturdenkmalen mit landwirtschaftlichem Bezug (Fachhallenhäuser, Barghäuser, Scheunen, Katen sowie Wohn- und Wirtschaftsgebäude) an. Ziel ist der Erhalt der kulturlandschaftsprägenden Haustypen in der Region und die Unterstützung der Hauseigentümer beim Erhalt sowie der Um- und Weiternutzung.<br /><strong>Die Erstberatung im Wert von 250,- € (brutto) ist für Eigentümer kostenfrei!</strong></p>
<p class="bodytext">Im Anschluss an die Erstberatung entscheiden die Eigentümer, ob Interesse an einer Detailberatung inklusive Konzepterstellung besteht. <strong>Bei Zahlung eines Eigenanteils von 10% wird auch dieses bis zu einem Gesamtwert von 2.500,- € (brutto) gefördert.</strong> Ob das jeweilige Objekt in die Konzeptförderung aufgenommen wird, entscheidet nach intensiver Beratung mit den Experten der Kreis Steinburg.</p>
<p class="bodytext">Dieses zukunftsweisende und innovative Projekt wird im Auftrag des Kreises von RegionNord durchgeführt. RegionNord ist daher auch zentraler Ansprechpartner für Eigentümer, die Interesse an einer Beratung haben.</p>
<p class="bodytext"><strong>Gefördert werden vorrangig Konzepte für Gebäude mit einem landwirtschaftlichen Bezug, die vor 1945 erbaut wurden.</strong></p>
<p class="bodytext">Berater im Projekt sind: Stefan Sommer, Jan-Peter Witte, Dirk Salehi-Jens, Christine Scheer, Dr. Holger Reimers</p>
<p class="bodytext">Wir haben Ihr Interesse geweckt, dann senden Sie bitte den ausgefüllten Aufnahmebogen an die unten stehende Adresse.</p>
<p class="bodytext">Sie haben Fragen zum Beratungsangebot? Dann wenden Sie sich bitte an:</p>
<p class="bodytext"><strong>RegionNord – Büro für Regionalentwicklung<br />Talstraße 9<br />25524 Itzehoe<br />Tel. 0 48 21 / 94 96 32 30</strong><br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAsfhjpoopse\/dpn');">info[at]regionnord.com</a></p>
<p class="bodytext">Flyer und Aufnahmebogen zum Projekt stehen hier für Sie zum Download bereit:</p><ul><li><strong><a href="https://www.steinburg.de/fileadmin/bilder/Presse___Aktuelles/Meldungen/NeuesLebenAufAltenHoefen_Werbeflyer.pdf" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="download">Flyer &quot;Neues Leben auf alten Höfen&quot;</a><br /></strong></li><li><strong><a href="https://www.steinburg.de/fileadmin/bilder/Presse___Aktuelles/Meldungen/NeuesLebenAufAltenHoefen_Aufnahmebogen.pdf" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="download">Aufnahmebogen &quot;Neues Leben auf alten Höfen&quot;</a></strong></li></ul>]]></content:encoded>
						
							
								<category>News - Meldungen</category>
							
						
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						<pubDate>Wed, 04 Jul 2018 07:50:36 +0200</pubDate>
						<title>#wirfuerbio - Gemeinsam gegen Plastik in der Biotonne</title>
						<link>https://www.steinburg.de/startseite/presse-aktuelles/meldungen/details/tx_news/wirfuerbio-gemeinsam-gegen-plastik-in-der-biotonne.html</link>
						<description></description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Norddeutschland räumt auf in der Biotonne. Plastiktüten bilden noch immer den größten Störstoffanteil im Bioabfall. Erstmalig realisieren über 20 Abfallwirtschaftsbetriebe und Kreise aus ganz Norddeutschland gemeinsam die Informations- und Aufklärungskampagne <strong><a href="https://www.wirfuerbio.de/#home" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">#wirfuerbio</a></strong>, um die <a href="https://www.steinburg.de/kreisverwaltung/informationen-der-fachaemter/amt-fuer-umweltschutz/abfallwirtschaft/ansprechpartner-abfallwirtschaft/wirfuerbio.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link">Plastiktüte und die „kompostierbare Plastiktüte“ </a>aus den Biotonnen zu verbannen, denn aus Plastiktüten und&nbsp;„kompostierbaren“ Kunststoffbeuteln wird weder Bioenergie noch Qualitätskompost. <br /><br />Weitere Infos finden Sie hier:</p><ul><li><a href="http://www.steinburg.de/kreisverwaltung/informationen-der-fachaemter/amt-fuer-umweltschutz/abfallwirtschaft.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">Abfallwirtschaft</a></li></ul>]]></content:encoded>
						
							
								<category>News - Meldungen</category>
							
						
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						<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 07:50:53 +0100</pubDate>
						<title>Publikation zum Kulturlandschaftswandel in den Steinburger Elbmarschen erschienen</title>
						<link>https://www.steinburg.de/startseite/presse-aktuelles/meldungen/details/tx_news/publikation-zum-kulturlandschaftswandel-in-den-steinburger-elbmarschen-erschienen.html</link>
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						<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Druckfrisch liegt sie auf dem Tisch: Die Publikation „Der Kulturlandschaftswandel in den Steinburger Elbmarschen“, herausgegeben vom Archäologischen Landesamt Schleswig-Holstein in Kooperation mit dem Kreis Steinburg.</p>
<p class="bodytext">„Kulturlandschaftswandelkarte“ ist hier ein wichtiges Stichwort. Aber was verbirgt sich dahinter?<br />„Als Kulturlandschaft bezeichnet man meist die dauerhaft vom Menschen geprägte Landschaft. Die Steinburger Elbmarschen sind eine historisch gewachsene Kulturlandschaft, die von Anfang an durch die Landwirtschaft geprägt wurde. Der agrarwirtschaftliche Strukturwandel hinterlässt hier kaum zu übersehende Spuren,“ erläutert Landrat Torsten Wendt. Durch die über Jahrhunderte gewachsene Hauslandschaft und die zugehörigen traditionell kleinteiligen Marschhufenstrukturen werden der einstige Wohlstand der Region und die Identität stiftenden Landnutzungsformen widergespiegelt. An vielen Orten werden sie zugunsten funktionalerer Gebäude und größerer Flächeneinheiten aufgegeben. Einen starken Einfluss auf die historischen Kulturlandschaften der Steinburger Elbmarschen haben natürlich auch die Ausnutzung des Landschaftsraumes durch Anlagen zur Erzeugung, zum Transport oder zur Transformation von Energie sowie der Ausbau der Infrastruktur. „Uns werden solche Veränderungen besonders dann bewusst, wenn prägende Strukturen, an die wir uns aus unserer Kindheit erinnern, still und heimlich verschwunden oder kaum noch wie-derzuerkennen sind,“ so der Landrat. <br />Dr. Ulf Ickerodt vom Archäologischen Landesamt Schleswig-Holstein ergänzt: „Der Erhalt der Strukturen ist uns wichtig. Sie stehen für die eigene Herkunft und prägen unser Geschichtsbewusstsein. Sie sind Teil unserer Traditionen und stehen für die Verbundenheit mit der Region!“ <br />Was können wir tun? Wenn man landschaftliche Besonderheiten erhalten will, muss man sie erst einmal kennen und, darauf aufbauend, gezielt vermitteln. In der Region der Steinburger Elbmarschen ist dieses Wissen in Form einer sogenannten Kulturlandschaftswandelkarte aufbereitet worden. Die Kulturlandschaftswandelkarte wurde im Rahmen des Verbundprojek-tes Regiobranding (<a href="http://www.regiobranding.de" target="_blank">www.regiobranding.de</a>) zusammen mit Wissenschaftlern, Planern und engagierten Bürgern erarbeitet. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes ist es, Ansätze zu entwickeln, wie die regionalen Kulturland-schaftsqualitäten eingesetzt werden können, um die Attraktivität von Stadt-Land-Regionen und ländlichen Regionen zu steigern. Die Steinburger Elbmarschen sind eine von drei in der Metropolregion Hamburg ausgewählten Untersuchungsgebieten. Modellhaft wird versucht, das Bewusstsein für die lokalen und regionalen Besonderheiten und Alleinstellungsmerkmale sowie die Eigeninitiative bei deren Inwertsetzung vor Ort zu stärken. Bürger und Akteure vor Ort sind deshalb intensiv in das Projekt eingebunden. <br />Um Bewusstsein zu stärken, muss Wissen vermittelt werden – und hier kommt die Kultur-landschaftswandelkarte ins Spiel. „Sie dient der Analyse und Identifikation historischer und moderner Raumstrukturen. Mit ihrer Hilfe können Denkmalpflege und Raumplanung persis-tente und dynamische Raumstrukturen identifizieren und deren nachhaltige Entwicklung besser planen,“ beschreibt Ickerodt. Daneben kann die Kulturlandschaftswandelkarte auch genutzt werden, um Regionalgeschichte zu verdeutlichen. Anhand von historischen und mo-dernen Karten werden die unterschiedlichen Landschaftsnutzungen einer Region flächenhaft ermittelt und miteinander verglichen. Für die Steinburger Elbmarschen sind die Zeitscheiben 1796, 1878, 1925 und 2015 ausgewählt worden. </p>
<p class="bodytext">Sie sind neugierig geworden und möchte sich gern näher mit dem Thema befassen?&nbsp; <br />Die Publikation „Der Kulturlandschaftswandel in den Steinburger Elbmarschen“ (Herausge-ber: Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein; 4. Sonderheft der Archäologischen Nachrichten aus Schleswig-Holstein; Schleswig 2018) ist kostenfrei zuzüglich der Versand-kosten über das Archäologische Landesamt Schleswig-Holstein ab dem 23. Februar 2018 erhältlich - solange der Vorrat reicht.</p>
<p class="bodytext">Weitere Infos zur Bestellung finden Sie auf <a href="http://www.alsh.de" target="_blank">www.alsh.de</a> unter Informationen / Publikationen.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>News - Meldungen</category>
							
						
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