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Meldungen-Archiv

Hier finden Sie alle Meldungen des Kreises Steinburg rund um das Coronavirus:

Landrat Torsten Wendt teilt mit, dass heute bei einer Schülerin eines Gymnasiums im Kreis Steinburg eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde.

Alle Schüler*innen der betroffenen Kohorte werden von der Schulleitung und dem Corona-Beauftragten der Schule informiert und aufgefordert sich unverzüglich in häusliche Absonderung zu begeben.
Auch die Lehrer*innen, die die Schülerin unterrichtet haben werden informiert.
Das Gesundheitsamt wird in Zusammenarbeit mit dem Klinikum Itzehoe am Samstag alle Personen der Kohorte inkl. der Lehrer*innen testen.

Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit alle eventuellen weiteren Kontakte.

Die Schulleitung und das Gesundheitsamt arbeiten eng zusammen.

Landrat Torsten Wendt teilt mit, dass es einen Verdachtsfall in einer Kindertageseinrichtung im Kreis Steinburg gibt.

Eine dort beschäftigte Person hatte direkten Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person und wurde deswegen unverzüglich nach Bekanntwerden getestet und befindet sich aktuell in häuslicher Absonderung.

Die Eltern, der in der Kindertageseinrichtung betreuten Kinder, wurden entsprechend informiert.

Die Kindertageseinrichtung und das Gesundheitsamt arbeiten eng zusammen.

Landrat Torsten Wendt teilt mit, dass heute bei einem Schüler des Regionalen Bildungszentrum in Itzehoe eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde.

Der Schüler hatte Kontakt zu 20 weiteren Schüler*innen und 6 Lehrkräften, dieser Personenkreis bildet die sogenannten Ansteckungskohorte.
Der betroffene Personenkreis wird am Freitag auf Corona untersucht und befindet sich bereits in häuslicher Absonderung.

Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit alle eventuellen weiteren Kontakte.

Die Schulleitung und das Gesundheitsamt arbeiten eng zusammen.

Mit Datum vom 24. Juni 2020 hat der Kreis eine neue Allgemeinverfügung erlassen, in der Maßnahmen zur Beschränkung des Einsatzes von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in den fleischverarbeitenden Betrieben zum Zwecke der Bekämpfung des neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 geregelt sind.

Die neuen Regelungen betreffen fleischverarbeitende Betriebe,

- in denen mehr als 150 Beschäftigte einschließlich Leiharbeitnehmerinnen
  beziehungsweise Leiharbeitnehmer oder Beschäftigte eines Werkunter-
  nehmers tätig sind.

- in denen mehr als 30 % der dort tätigen Personen Leiharbeitnehmerinnen
  beziehungsweise Leiharbeitnehmer oder Beschäftigte eines Werkunter-
  nehmers sind.

In diesen Betrieben dürfen die Leiharbeitnehmerinnen/Leiharbeitnehmer innerhalb der letzten 14 Tage vor Aufnahme der Tätigkeit nicht in einem anderen fleischverarbeitendem Betrieb tätig gewesen sein.

Dieses Beschäftigungsverbot gilt nicht, wenn die neu ankommenden
Beschäftigten vor Arbeitsbeginn zwei negative Tests vorweisen. Zwischen den für diese Testungen erforderlichen Entnahmen der Abstriche müssen mindestens 48 Stunden liegen.

Mit Blick auf den fleischverarbeitenden Betrieb in Kellinghusen teilt Landrat Torsten Wendt mit, dass im Zuge der Kontaktnachverfolgung der bestätigten Coronafälle in  einem Fleischkonzern in Rheda-Wiederbrück festgestellt werden konnte, dass es aktuell keine Personenverbindungen von den Mitarbeiter*innen des Betriebes in Kellinghusen zu den im Kreis Gütersloh betroffenen Personen gibt.

Im Betrieb in Kellinghusen unterliegen bereits seit längerem alle Betriebsrückkehrer und neu eingestellten Personen einer Eingangsquarantäne, in der sie auf das Coronavirus untersucht werden, bevor sie die Arbeit aufnehmen dürfen.

Die Allgemeinverfügung ist auf der Homepage des Kreises Steinburg (www.steinburg.de) veröffentlicht.

Der Kreis Steinburg stellt bis auf Weiteres das Coronavirus-Bürgertelefon ein. Das Anrufaufkommen ist stark zurückgegangen, es gehen kaum noch Anrufe ein (werktags unter 10 Anrufe).

Nur noch bis einschließlich Mittwoch, 17. Juni 2020, ist das Bürgertelefon besetzt.

Die positive Entwicklung des Infektionsgeschehens ermöglicht, dass der Kreis Steinburg mit heutigem Datum eine neue Allgemeinverfügung mit weiteren Lockerungen der Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus erlassen konnte. Mit dieser Verfügung setzt der Kreis den, zusammen mit einer neuen Landesverordnung, gestern vom Land beschlossenen Erlass um.

Die Allgemeinverfügung enthält unter anderem folgende angepasste Regelungen:

Ab dem 8. Juni:

- Tagespflege-Einrichtungen wechseln von dem derzeit eingeschränkten
  Notbetrieb wieder in einen Regelbetrieb inklusive entsprechender Hygienekonzepte.
  Dabei soll die Anfahrt der Pflegebedürftigen möglichst individuell erfolgen.

Ab dem 15. Juni:

- Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe sind ab 15. Juni verpflichtet,
  Besuchskonzepte zu erstellen, die regeln, wie Besucherinnen und Besucher die Einrichtung betreten
  können.
  Analog zu den Hygiene  konzepten sind darin Maßnahmen für den Infektionsschutz zu treffen.
  Bisher waren solche Besuchskonzepte nicht verpflichtend. Damit sollen unter der Interessenabwägung
  zwischen dem Selbstbestimmungsrecht der pflegebedürftigen Personen und den notwendigen Maßnahmen
  des Infektionsschutzes die Besuchsmöglichkeiten insbesondere für Angehörige in der Praxis besser
  umgesetzt werden. Damit sich die Einrichtungen darauf weiter vorbereiten können, wird diese Änderung
  ab dem 15. Juni gelten.

- Die Aufnahme neuer Bewohnerinnen und Bewohnern, die Rückkehr nach einem stationären
  Klinikaufenthalt oder einem sonstigen auswärtigen Aufenthalt mit Übernachtung darf bei
  Covid-19-typischen Symptomen (z.B. Husten, Fieber, Verlust von Geruchs- oder Geschmackssinn)
  erst nach  einer diagnostischen Symptomabklärung – durch negative Testung auf SARS-CoV-2 – erfolgen.
  Bisher galt in der Regel grundsätzlich eine Quarantäne. (Eine Quarantäne kann selbstverständlich
  beispielsweise für Kontaktpersonen von Covid-19-Patienten wie in anderen Lebensbereichen auch
  weiterhin vom Gesundheitsamt angeordnet werden).

Die neu erlassene Landesverordnung enthält unter anderem folgende Änderungen:

- Zusammenkünfte zu privaten Zwecken, also zwischen Personen, die sich persönlich kennen, sind wieder
  mit bis zu zehn Personen möglich (vormals war das bereits Familien erlaubt). Weiterhin können sich
  Angehörige zweier Haushalte privat treffen, unabhängig von der Personenanzahl.
- Die Nutzung von sanitären Gemeinschaftseinrichtungen und Sammelumkleiden, beispielsweise auf
  Campingplätzen oder in Sporteinrichtungen, ist mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder möglich.
- Schwimmbäder dürfen mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder öffnen. In den Hygienekonzepten
  für Schwimm- und Freibäder ist insbesondere darauf zu achten, dass das Abstandsgebot in den
  Schwimmbecken eingehalten werden kann.
- Sportwettkämpfe dürfen mit entsprechenden Hygienekonzepten und unter Beachtung der Regelungen,
  die für Veranstaltung gelten – auch was die Anzahl der Teilnehmenden betrifft – wieder stattfinden.
- Reiseverkehr zu touristischen Zwecken – wie beispielsweise Busreisen – ist zukünftig wieder zulässig
  mit einer Belegung von 50 % der Sitzplätze. Touristischer Zweck meint die gewerbliche Zielrichtung des
  Anbieters, nicht der Nutzungszweck des einzelnen Reisenden – es geht beispielsweise um Ausflugsfahrten
  mit Reisebussen. Mund-Nasen-Bedeckungen sind ebenfalls zu tragen.  

Weiterhin hat das Land in dieser Woche  ein Veranstaltungsstufenkonzept (www.schleswig-holstein.de/coronavirus-veranstaltungen) vorgelegt, nach dem
Veranstaltungen in verschiedene Risikoklassen unterteilt sind – abhängig beispielsweise davon, in welchem Maße dort voraussichtlich die Abstände
eingehalten werden können, ob dort eine Interaktion zwischen den Teilnehmenden besteht, Teilnehmende feste Sitzplätze haben oder der Teilnehmerkreis
bekannt ist.
Welche Veranstaltungen demnach mit entsprechenden Hygienekonzepten stattfinden können, ist der Landesverordnung oder dem Veranstaltungsstufenkonzept
zu entnehmen.

Die Regelungen der aktuellen Allgemeinverfügung und der Landesverordnung sind bis zum 28. Juni 2020 befristet.

Die Allgemeinverfügung des Kreises ist auf der Homepage des Kreises unter www.steinburg.de einsehbar.
Der neu beschlossene Erlass und die aktuelle Rechtsverordnung des Landes sind auf der Internetseite des Landesregierung veröffentlicht.
(www.schleswig-holstein.de)
Hinweise zur Umsetzung der einzelnen Regeln ergeben sich jeweils auch aus der Begründung im hinteren Teil der Allgemeinverfügung und der Verordnung.

In Anbetracht der Lockerungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus öffnet auch die Kreisverwaltung die Türen für die Steinburger Bürger und Bürgerinnen.Um jedoch den allgemeinen Maßnahmen gerecht zu werden, erfolgt dies schrittweise und nur nach vorheriger Terminvereinbarung zum Beispiel für Fahrzeuganmeldungen, Hygienebelehrungen für Lebensmittelpersonal etc.Nähere Informationen dazu sind den einzelnen Rubriken der Fachämter auf der Homepage des Kreises Steinburg zu entnehmen. (www.steinburg.de)

Aufgrund der positiv verlaufenden Entwicklung der Infektionszahlen öffnen die Kitas nun früher als geplant. Die Betreuung im Rahmen eines eingeschränkten Regelbetriebs wird bereits zum 01.06.2020 umgesetzt.

Die Gruppengröße kann nun von 10 auf 15 Kinder erhöht werden. Hier gilt weiterhin, dass vorrangig bestehende Gruppen- und Personalstrukturen zu nutzen sind.

Einen Anspruch auf durchgängige Betreuung in den Einrichtungen im Rahmen der jeweiligen Öffnungszeiten und in den ursprüngliche Gruppenstrukturen ab 01.06.2020 haben:

  • Kinder im Rahmen der bisher geltenden Notbetreuung (d.h. Kinder von Eltern, bei denen mindestens ein Elternteil in Bereichen der kritischen Infrastrukturen dringend tätig ist, Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden), 
  • Kinder, die einen täglichen, hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen,
  • Kinder, die aus Sicht des Kindeswohls besonders schützenswert sind,
  • Kinder, von denen ein Elternteil an einer schulischen Abschlussprüfung oder an der Vorbereitung auf eine schulische Abschlussprüfung teilnimmt alle Kinder mit heilpädagogischem bzw. Sprachförderbedarf sowie
  • Vorschulkinder

Alle übrigen Kinder werden grundsätzlich tage- oder wochenweise im Wechsel betreut.

Alle Kinder werden somit ab 02.06.2020 wieder in die jeweilige Kin-dertageseinrichtung gehen können – entweder regelhaft oder in tage- bzw. wochenweiser Betreuung. Die Entscheidung über die individuelle Umsetzung der Betreuung der Kinder obliegt der jeweiligen Einrichtung, insbesondere in Bezug auf konkrete Gruppenzusammensetzungen sowie auf die Taktung des tage- oder wochenweisen Wechsels.
Es gilt jedoch zu bedenken, dass die strukturellen Rahmenbedingungen je Einrichtung sehr unterschiedlich sind. Hier besteht die Möglichkeit, in Ausnah-mefällen in einzelnen Kindertageseinrichtungen die beschlossenen Lockerungen erst zum 08.06.2020 umzusetzen. Dies kann der Fall sein, wenn der Einrichtung nicht ausreichend Erzieher*innen oder zu kleine Räume zur Verfügung stehen, um die Kinder unter Beachtung der notwendigen Sicherheitsvorkehrungen betreuen zu können. Dann bleiben zum Beispiel die derzeitigen Gruppengrößen auf 10 Kinder beschränkt.
Die zuständigen Behörden stehen im regelmäßigen Kontakt mit den Einrichtungen, um für alle die bestmöglichen Lösungen unter Beachtung der Vorgaben zum Infektionsschutz zu erreichen.

Die Rückkehr zum Regelbetrieb ist spätestens zum 28.06.2020 geplant.

Zudem gelten ab dem 01.06.2020 für Angebote der erlaubnispflichtigen Kindertages-pflege keinerlei Einschränkungen mehr.

Die Polizeidirektion Itzehoe hat folgende Informationen bezüglich Himmelfahrt veröffentlich:

Am „Vatertag“ sind der Hafen und der Strandbereich in Kollmar schon seit Jahren beliebte Treffpunkte für Familien und Jugendliche, um gemeinsam den Feiertag zu verleben.
In diesem Jahr allerdings wird das gesellige Beisammensein vielerorts nicht in gewohnter Form stattfinden können, so auch in der beliebten Region an der Elbe. Bedingt durch die Corona-Krise und die damit einhergehenden Beschränkungen werden auch in Kollmar Maßnahmen getroffen, die die Ansteckungsgefahr mit dem Virus minimieren. Bei der Umsetzung dieser Maßnahmen hoffen die zuständigen Behörden weiterhin auf das Verständnis der Bevölkerung und bitten um Einhaltung der Vorgaben.

Um den Besucherzulauf zum Hotspot Kollmar am 21. Mai 2020 zu minimieren und überschaubar zu halten, sind die Gemeinden Kollmar und Kollmar-Bielenberg einschließlich der dortigen Parkplätze für den Fahrzeugverkehr gesperrt - ausgenommen von dieser Regelung sind Anlieger.

Die Ansteckungsgefahr ist in und aus Gruppen heraus weiterhin am größten. Die Polizei und die zuständigen Behörden weisen daher darauf hin, dass trotz bestehender Lockerungen der notwendige Sicherheitsabstand von 1,50 Meter zu anderen Personen auch im Freien unbedingt einzuhalten ist.

Am Strand und am Deich dürfen sich Besucher aus nur maximal zwei Haushalten gemeinsam aufhalten. Bollerwagentouren im Freundeskreis, exzessiver Alkoholkonsum und sonstige Gruppenansammlungen werden nicht toleriert! Bei einer Auslastung des Strand- und Hafenbereichs kann es erforderlich sein, Fußgänger und Radfahrer abzuweisen.

Zur Überwachung und Kontrolle der Einhaltung des Konzeptes zum Schutz der Gesundheit wird Personal der Ordnungsämter Glückstadt und Horst / Herzhorn sowie der Polizei am Himmelfahrtstag verstärkt unterwegs sein.
Wir sind und bleiben eine Bürgerpolizei und setzen in erster Linie auf den Dialog mit der Bevölkerung und auf das Verständnis für die erforderlichen Maßnahmen. Wer sich allerdings uneinsichtig zeigt und die Regelungen nicht beachtet, muss mit einem Bußgeld rechnen.

Trotz der nicht unerheblichen Einschränkungen wünschen wir Ihnen einen angenehmen Himmelfahrtstag und dass Sie gesund bleiben!

Landrat Torsten Wendt schließt sich diesen Wünschen an und bittet die Bevölkerung unter allen Umstände die Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln einzuhalten.

Die Anzahl der Anrufe, die beim Bürgertelefon des Kreises eingehen, ist speziell an den Wochenende stark zurückgegangen, so dass das Telefon ab sofort an Wochenenden und Feiertagen nicht mehr besetzt ist.

Sollte es die Lage erforderlich machen, was hoffentlich nicht der Fall sein wird, wird die Erreichbarkeit des Bürgertelefons wieder erweitert.

Das Bürgertelefon ist von montags bis freitags von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr unter der Telefonnummer 04821-888730 erreichbar.

Mit heutigem Datum gibt es eine neue Allgemeinverfügung, in der zusammen mit der neu von der Landesregierung erlassenen Rechtsverordnung weitere Lockerungen der Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus geregelt werden.

„Diese weiteren Schritte in Richtung Normalität sind nur möglich, weil sich die Steinburgerinnen und Steinburger in den letzten Wochen konsequent an die Kontaktbeschränkungen und Regeln gehalten haben“ lobt Landrat Torsten Wendt.

Folgende Punkte sind unter anderem neu in der Allgemeinverfügung geregelt:

Kinderbetreuung: In der nächsten Stufe des „Hochfahrens“ der Kinderbetreuung können zusätzlich zur Notbetreuung Kinder, die im Schuljahr 2020/2021 eingeschult werden sowie Kinder mit heilpädagogischem Förderbedarf und/oder Sprachförderbedarf in abwechselnden Gruppen betreut werden. Ab dem 1.6. sollen in einer nächsten Stufe dann alle Kinder, die nicht in der Notbetreuung sind, wieder in diesen zeitversetzten Gruppen in die Kitas gehen können.

Schule: Ab dem 25. Mai Eintritt in die 3. Phase der Wiederöffnung der Schulen mit weiteren Präsenzangeboten für die Jahrgangsstufen 1 bis 3 an den Grundschulen, für die Jahrgänge 8,9 und 10 an Gemeinschaftsschulen sowie für die Jahrgänge 8,9 und 10 sowie Eingangsphase und Qualifizierungsphase 1 der Oberstufe an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe. Außerdem können ab dem 25. Mai für die Kinder, die in der Schule sind, wieder Nachmittagsangebote geöffnet werden. Mensen und ähnliche Einrichtungen können bei Bedarf öffnen.

Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie Krankenhäuser erbringen wieder ihre Leistungen in einem dem Infektionsgeschehen angemessenen Rahmen. Mit dem Erlass sind in Krankenhäusern Abweichungen vom Versorgungsauftrag, wie Einschränkungen bei der elektiven Versorgung, zwingend freizuhaltende Beatmungskapazitäten, Teilschließungen oder die Vorhaltung besonderer Versorgungsstrukturen geregelt.

Werkstätten für Menschen mit Behinderung öffnen wieder mit 25 % ihrer Kapazität.


Die neue Landesverordnung regelt folgendes Grundsätzliches:

- der Abstand von 1,5 Metern ist wenn möglich immer einzuhalten
- wenn das nicht möglich ist, können physische Barrieren (z.B. Plexiglas) das Risiko einer
  Übertragung von Viren verringern.
- Kontakte zu anderen Personen als den Angehörigen des eigenen Haushalts sind nach
  Möglichkeit weiterhin auf ein Minimum zu beschränken. Es gilt weiterhin die Regelung, dass
  sich ein Haushalt nur mit einem weiteren treffen kann.
- Soweit das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung gefordert ist (Geschäfte, Öffentlicher Nah-
   verkehr) ist auf eine vollständige Bedeckung von Mund und Nase zu achten, so dass eine
   Ausbreitung von Tröpfchen vermindert wird. Darauf sollte auch in allen anderen Bereichen
   geachtet werden, z.B. durch Husten- und Niesetikette.
-  Für Einrichtungen mit Publikumsverkehr gilt es, Maßnahmen zu treffen, damit Besucherin-
   nen und Besucher beim Warten vor dem Eingang das Abstandsgebot einhalten können. Des
   Weiteren sollen sie Möglichkeiten zum Händewaschen oder Desinfizieren bereitstellen sowie
   regelmäßig Oberflächen reinigen, die häufig berührt werden. Zudem sind Innenräume regel-
   mäßig zu lüften. Besucher sind durch Aushänge auf Hygienestandards hinzuweisen. Die
   Begrenzung der Besucherzahl und Regelung von Besucherströmen (z.B. durch „Einbahn-
   straßen“ oder die Erhebung von Kontaktdaten unter Wahrung der Datenschutzgrundsätze
   können in besonderen Fällen hinzukommen.

Im Speziellen enthält die ab morgen geltende Verordnung folgende Regelungen:

Veranstaltungen mit Sitzungscharakter werden unter Hygieneauflagen entsprechend des allgemeinen Teils für bis zu 50 Teilnehmende wieder erlaubt.

Gaststätten: Hygienekonzepte nach den im allgemeinen Teil (z.B. Abstandswahrung) beschriebenen Grundsätzen sind zu erstellen, Kontaktdaten der Gäste zu erheben, um eine Rückverfolgung im Falle einer Infektion zu ermöglichen, Buffets sind nicht möglich. Übermäßiger Alkoholkonsum ist zu vermeiden. Um 22 Uhr ist zu schließen. Weitere detaillierte Regelungen finden Sie hier: www.schleswig-holstein.de/coronavirus-handreichung

Einzelhandel: Fortschreibung der bestehenden Regelungen: Die Kundenzahl wird rechnerisch auf eine Person je 10 Quadratmeter Verkaufsfläche beschränkt, ab 200 qm aufwärts sind gestaffelt Kontrollkräfte notwendig, Mund-Nasen-Bedeckungsplicht besteht weiter mit Aus-nahme für Personen, die das z.B. aus medizinischen Gründen nicht können.

Tierparks, Wildparks, Zoos und Betreiber von Spielplätzen: Fortschreibung der bestehenden Regelung: sie haben nach den Maßgaben des allgemeinen Teils ein Hygienekonzept zu erstellen. Freizeitparks bleiben geschlossen. 

Sport: Grundsätzlich gilt: Abstandsgebot und Hygienemaßnahmen sind einzuhalten, sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen/ Sammelumkleiden sind zu schließen. Erlaubt ist unter den entsprechenden Voraussetzungen auch wieder Sport im Innenbereich wie z.B. in Fitnessstudios. Schwimmbäder bleiben geschlossen.

Außerschulische Bildungseinrichtungen: Nachdem bereits Museen, Bibliotheken und Musikschulen ihre Türen öffnen durften, können nun ab Montag auch Volkshochschulen und außerschulische Bildungsstätten ihr Programm beginnen. Kinos können wieder maximal 50 Besucherinnen und Besucher pro Kinosaal empfangen, wenn sie ihre Hygienekonzepte entsprechend des allgemeinen Teils erstellen und umsetzen. 

Religionsgemeinschaften/Kirchen: Bei dortigen rituellen Veranstaltungen (wie z.B. Gottesdienste) ist das Abstandsgebot durch geeignete Maßnahmen sicher zu stellen. Diese Regelung ersetzt die bisherige Quadratmeterregelung. 

Beherbergungsbetriebe: Hygienekonzepte nach Maßgabe des allgemeinen Teils sind zu erstellen, Kontaktdaten zu erheben.

Öffentlicher Nahverkehr einschließlich Taxen oder vergleichbarer Transportangebote: dort haben Kunden eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (inkl. Ausnahme für Personen, die das z.B. aus medizinischen Gründen nicht können)

Die Regelungen der aktuellen Allgemeinverfügung und der Landesverordnung sind vorerst bis zum 07. Juni 2020 befristet.

Ebenfalls neu geregelt hat das Land die Verordnung über Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende aus dem Ausland. Danach ist nunmehr keine Quarantäne für Rückkehrer aus dem EU-Ausland, Island, der Schweiz, Norwegen, Liechtenstein und dem Vereinigten Königreich mehr erforderlich. Allerdings gilt dies nur, solange die Infektionszahlen in den jeweiligen Ländern gering bleiben.

Landrat Torsten Wendt teilt mit, dass mit Ablauf des heutigen Tages voraussichtlich bei mindestens 9, der im Kreis Steinburg wohnenden Angestellten aus der Fleischindustrie, die Quarantäneanordnung aufgehoben werden kann.

Voraussetzung dafür ist, dass die Personen am 30. April positiv und am 4. Mai negativ getestet wurden. Weiterhin müssen sie 48 Stunden vor der Aufhebung symptomfrei sein.

Die Symptomfreiheit wird durch sogenannte Entlassungsuntersuchungen durch Ärzte festgestellt und bestätigt. Erst nach dieser Untersuchung wird die Quarantäne aufgehoben.

Die Aufhebung wird in einem personenbezogenen Bescheid festgelegt, welcher den Betroffenen unter anderem als Nachweis dient.
Da die Quarantäne nicht für alle Personen gleichzeitig aufgehoben wird, kontrolliert der Wachdienst das Betreten und Verlassen des Geländes.
Durch diese Kontrolle am Eingangsbereich des Kasernengeländes wird sichergestellt, dass nur Personen das Gelände verlassen, bei denen die Quarantäne aufgehoben ist.
Landrat Wendt betont in diesem Zusammenhang nochmal das kooperative Mitwirken aller Beteiligten.

Mit weiteren Quarantäneaufhebungen ist in nächster Zeit zu rechnen.
Diese sind immer vom Ablauf der 14-tägigen Quarantänefrist und Nachweis der Symptomfreiheit im Rahmen der ärztlichen Entlassungsuntersuchung abhängig.

Die genaue Zahl der Quarantäneaufhebungen kann erst morgen bekannt gegeben werden.

Insgesamt gibt es im Kreis Steinburg aktuell 171 positiv bestätigte COVID-19-Fälle. Von diesen 171 Fällen sind 78 wieder genesen und leider 3 Personen verstorben.
Zur Zeit sind 141 begründete Verdachtsfälle (inkl. der Hausarztmeldungen) in Bearbeitung. 1007 Personen sind wieder aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der positiv bestätigten COVID-19-Fälle der im Kreis Steinburg wohnenden Angestellten aus der Fleischindustrie liegt bei 81.

Beim Kreis Steinburg ist in den letzten Tagen ein Schreiben eines von Fa. VION beauftragten Rechtsanwaltes eingegangen, das auf den Einsatz bisher negativ getesteter aber gleichwohl quarantänisierte WerkvertragsarbeiterInnen ausgerichtet ist. Im Schreiben wird dem Kreis unter kurzer Fristsetzung mit einer Klage gedroht.

Der Antrag hat beim Landrat Torsten Wendt Erstaunen ausgelöst.
Die medizinische Bewertung der Lebens- und Wohnverhältnisse der im Kreis Steinburg quarantänisierten WerkvertragsarbeiterInnen zeigt, dass es sich bei dieser Personengruppe um eine epidemiologische Einheit handelt, bei der zahlreiche Möglichkeiten der gegenseitigen Ansteckung gegeben sind. Nicht ohne Grund steht die gesamt Personengruppe unter Quarantäne, sagt Torsten Wendt.
Das Herauslösen der negativ getesteten Beschäftigten ist epidemiologisch gesehen sinnlos, da auch bislang nicht infizierte Personen sich jederzeit anstecken können. Zudem wäre zu erwarten, dass der Transport erneut in einem Bus durchgeführt wird und dort Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden können.
Es würde also ein nicht unbeträchtliches Risiko bestehen, wenn für diesen in Rede stehenden Personenkreis die Quarantäneregelungen gelockert würden.

Eine solche Lockerung wäre nur dann gerechtfertigt bzw. denkbar, wenn hohe Allgemeininteressen den weiteren Betrieb unbedingt erforderlich machen.
Natürlich zählen Schlacht- und Zerlegebetriebe als Teil der Ernährungswirtschaft zu den systemrelevanten Betrieben.
Quarantäne ersetzende Maßnahmen sind jedoch nur vorgesehen, wenn der Nicht-Einsatz von Fachkräften zu einem Notstand führen würde, also z.B. bei Pflegeheimen oder Krankenhäusern.
Beim Ausfall einzelner Schlacht- und Zerlegebetriebe kommt es zu keinem Ernährungsnotstand der Bevölkerung.
Dieser Fall ist ja auch nicht in den Sonderbetriebsferien des Schlachtbetriebes eingetreten, erläutert Landrat Torsten Wendt. Auch haben sich die Rindfleischpreise nicht erhöht.

Bisher hat VION stets betont, dass man für die WerkvertragsarbeiterInnen nicht der Arbeitgeber und damit für die Beschäftigten in ihrer Wohnsituation nicht verantwortlich sei, sondern ein beauftragtes Subunternehmen (DZS). Nunmehr scheint man sich doch überraschend in einer direkten Verantwortung zu sehen.

Zudem ist es erstaunlich, dass man in dieser scharfen Form dem Kreis gegenüber seine Unverantwortlichkeit gegenüber den Sicherheitsinteressen der Mitarbeiter im Schlachtbetrieb, dem Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung in Kellinghusen und dem nationalen Infektionsgeschehen gegenüber zum Ausdruck bringt. Viele Gewerbebetriebe im Kreisgebiet haben in den vergangenen Wochen schmerzliche Eingriffe zum Wohl des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung hingenommen. Offenbar darf man das von VION nicht erwarten.

Landrat Torsten Wendt weist darauf hin, dass der Kreis Steinburg in seinen Quarantäneentscheidungen zusätzlich durch das zuständige Ministerium unterstützt und bestätigt wird, so dass es auch keinen Grund gibt, von der eingeschlagenen, für alle Beteiligten sicheren Linie abzurücken.

Das Land hat gestern bekanntgegeben, dass die vollständige Belegschaft großer Schlachtbetriebe in Schleswig-Holstein unverzüglich auf SARS-CoV-2 getestet werden soll, soweit dies nicht bereits erfolgt ist.

Im Kreis Steinburg wären von dieser Untersuchung die Beschäftigten eines großen Schlachtbetriebes betroffen.Die gesamte Belegschaft dieses Betriebes wurde jedoch bereits im Laufe der Woche mit negativem Ergebnis getestet

Die gestiegene Anzahl von Infektionen im Kreisgebiet und damit die Überschreitung des von Bund und Ländern festgelegten Werts für Neuinfektionen sind auf ein lokal  begrenztes Ausbruchsgeschehen im Zusammenhang mit einem Schlachthof zurückzuführen.
 
Wie auch von der Ministerpräsidentenkonferenz vorgesehen, hat das Kreisgesundheitsamt daher vor Ort entsprechende Maßnahmen eingeleitet und wird diese weiter verfolgen. Der MPK-Beschluss sieht ausdrücklich vor, dass - wenn es sich wie beim Kreis Steinburg - um ein lokalisiertes und eingrenzbares Infektionsgeschehen handelt, die zu treffenden Maßnahmen und Beschränkungen sich nur auf diese Einrichtung beziehen.

Dazu gehört insbesondere die Kontaktnachverfolgung und die Anordnung von strengen Quarantänemaßnahmen. Es gilt, das Geschehen mit höchster Wachsamkeit zu verfolgen und die entsprechenden Maßnahmen konsequent umzusetzen. Beides wird vom Kreisgesundheitsamt durchgeführt. Das Prozedere der regionalen Bekämpfung ist geübte Praxis nach dem Infektionsschutzgesetz auch unabhängig von dem Coronavirus und wird auch bei anderen Ausbrüchen angewendet. Die bewährte Praxis der Maßnahmen vor Ort bei eingrenzbaren Geschehen haben Bund und Länder mit dem Beschluss in dieser Woche unterstrichen.

Im Zuge der Kontaktermittlungen der bei den zwei im Kreis Steinburg wohnenden positiv getesteten Angestellten aus der Fleischindustrie wurden 108 Kontaktpersonen beprobt. Aktuell sind von den Beprobten 49 Personen positiv. Bei den übrigen Personen ist der Test negativ ausgefallen.Es geht weiterhin allen Betroffenen den Umständen entsprechend gut. Einige leiden unter leichten einschlägigen Symptomen wie zum Beispiel Halskratzen oder leichter Husten.

Alle getesteten Personen sind weiterhin unter Quarantäne und es erfolgt wie in den letzten Tagen zweimal täglich ein Monitoring durch Mitarbeiter des Klinikums Itzehoe, bei dem die Vitalfunktionen der positiv Getesteten überprüft werden.

Landrat Torsten Wendt teilt mit: Die Quarantänisierten in den Gemeinschaftsunterkünften dürfen sich auch auf den Freiflächen vor ihren Wohngebäuden aufhalten und miteinander Kontakt haben.
Wegen der hohen Infektionszahl des betroffenen Personenkreises werden alle Personen als sog. epidemiologische Einheit angesehen.
Eine Trennung von Personengruppen im Hinblick auf mögliche Ansteckungswege (sogenannte Kohortenbildung) ist nicht möglich bzw. nicht sinnvoll.

In den nächsten Tagen werden neben dem täglichen Monitoring weitere Beprobungen der sich in Quarantäne befindlichen Personen durchgeführt.

Die Versorgung der Betroffenen mit Lebensmitteln und Bedarfsartikeln wird durch den Arbeitgeber sichergestellt, die Stadt Kellinghusen und das Gesundheitsamt des Kreises sind mit dem Arbeitgeber in engem Kontakt.

Zur Beobachtung der Situation wird ab morgen ein Wachdienst eingesetzt.
 
Die Kontaktnachverfolgung im Zuge der neuen Positivfälle vom Wochenende läuft weiterhin. In diesem Zusammenhang stehen weitere Testungen aus.

Im Zuge der Kontaktermittlungen der bei den zwei im Kreis Steinburg wohnenden positiv getesteten Angestellten aus der Fleischindustrie wurden 108 Kontaktpersonen beprobt.
Aktuell sind von den Beprobten 49 Personen positiv. Es fehlen jedoch noch einige wenige Ergebnisse.
Allen Betroffenen geht es den Umständen entsprechend gut. Einige leiden unter leichten einschlägigen Symptomen wie zum Beispiel Halskratzen oder leichter Husten.

Für alle getesteten Personen wurde für 14 Tage eine Quarantäne angeordnet und es erfolgt zweimal täglich ein Monitoring, bei dem die Vitalfunktionen der positiv getesteten Personen überprüft werden. Dieses Monitoring wird dankeswerterweise vom Klinikum Itzehoe übernommen. Das DRK  war sofort bereit ein Zelt aufzubauen, damit die notwendigen Untersuchungen im Freien durchgeführt werden können.

Die Kontaktermittlung der neuen Positivfälle läuft aktuell.

Über den gesamten Zeitraum zeigten sich die Betroffenen in hohem Maße kooperativ und entgegenkommend.

Mit Datum vom 02. Mai 2020 gibt es eine neue Allgemeinverfügung, in der zusammen mit der neu von der Landesregierung erlassenen Rechtsverordnung wichtige Anpassungen der Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus vorgenommen werden.

Landrat Torsten Wendt dankt den Steinburgerinnen und Steinburgern erneut dafür, dass sie seit Wochen die Kontaktbeschränkungen und strengen Regeln beachten und so einer stärkeren Ausbreitung des Virus vorbeugen.
Nur deswegen können jetzt weitere Schritte in Richtung Normalität auf den Weg gebracht werden.

Folgende Punkte sind unter anderem neu in der Allgemeinverfügung geregelt:

- Die Schulen werden wieder teilweise geöffnet.
- Ab Montag, den 04.Mai 2020 ist die Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen sowie für die   Kindertagespflege weiterhin vorgesehen für Kinder, deren Eltern nachstehende Voraussetzungen erfüllen:

• Ein Elternteil arbeitet in einem Bereich der kritischen Infrastruktur und
kann keine Alternativ-Betreuung ihres Kindes/ ihrer Kinder organisieren
oder
• Ein/e alleinerziehende/r Elternteil ist berufstätig, unabhängig von Tätigkeit im Bereich kritischer Infrastruktur und kann keine Alternativ-Betreuung ihres Kindes/ ihrer Kinder organisieren. weiterlesen

Landrat Torsten Wendt teilt mit: Im Kreis Steinburg gab es positive COVID-19 Testergebnisse bei zwei im Kreis wohnenden Angestellten aus der Fleischindustrie.

Die Kontaktpersonen wurden umgehend ermittelt und vollumfänglich beprobt. Die notwendigen Quarantänemaßnahmen wurden angeordnet.

Mit Datum vom 24. April 2020 hat die Landesregierung einen neuen Erlass bezüglich der Öffnung von bestimmten Verkaufsstellen an Sonntagen herausgegeben.
Der Kreis hat seine Allgemeinverfügung entsprechend angepasst.

Nun können Bäckereien, Floristen und Zeitungshändler zusätzlich zu den üblichen Zeiten vormittags nach § 4 Abs. 1 LÖffZG ab 11 Uhr weitere 6 Stunden öffnen.

Mit Datum vom 22. April 2020 regelt der Kreis, dass Sonntag, den 26. April und 03. Mai in der Zeit von 11 bis 17 Uhr alle stationären Verkaufsstellen mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern im Sinne von § 6 SARS-CoV-2-BekämpfVO geöffnet sein dürfen.  Mit der neuen Allgemeinverfügung werden auch die Sonntags- Öffnungsmöglichkeiten aus der All-gemeinverfügung vom 25. März verlängert – erfasst sind zusätzlich zu den oben genannten Verkaufsstellen also auch folgende Geschäfte: Einzelhandel für Lebens- und Futtermittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Poststellen, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte, Lebensmittelausgabestellen (Tafeln), der Großhandel, Kraftfahrzeughändler und neu: Fahrradhändler und Buchhandlungen
Gesetzliche Feiertage sind durch die Verordnung nicht erfasst. Dies bedeutet konkret, die Verkaufsstellen dürfen am 01. Mai nicht öffnen.
Alle Apotheken und Tankstellen haben die Möglichkeit an allen Sonn- und Feiertagen zu öffnen.

Für die Läden und Verkaufsstellen, die nach dem Ladenöffnungsgesetz an sich schon an Sonn- und Feiertagen öffnen können, gelten ausschließlich die besonderen Öffnungszeiten nach dem Ladenöffnungsgesetz. Die zeitlich weiteren Öffnungszeiten nach der Allgemeinverfügung können nicht in Anspruch genommen werden.
Landrat Torsten Wendt freut sich einerseits über die Möglichkeit für die Geschäfte, die Schließzeiten der letzten Wochen ein wenig auszugleichen und appelliert andererseits an die Bürgerinnen und Bürger: Beachten Sie den Mindestabstand, tragen Sie wenn möglich eine Nasen - Mund -Bedeckung und beachten Sie die Hygieneregeln.

Die neue erlassene Allgemeinverfügung ist auf der Homepage des Kreises (www.steinburg.de) einsehbar.

Wie der Ministerpräsident am heutigen Tage angekündigt hat, wird das Kabinett am Mittwoch das Tragen einer Mund-Nasen-Abdeckung beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln vom 29. April an zur Pflicht machen.

Landrat Torsten Wendt appelliert an die Steinburger Bürgerinnen und Bürger bereits jetzt im öffentlichen Bereich eine Mund-Nasen-Abdeckung zu tragen, weil dort die Abstandsregeln nicht immer einzuhalten sind.

Dies müssen keine Mund-Nasen-Schutzmasken sein. Es ist ausreichend den Mund und die Nase mit Alltagsmasken, Community Masks (selbstgenähte Mund-Nasen-Bedeckung), einem Tuch oder einem Schal abzudecken und so eine Übertragung von Atemtröpfchen oder Speichel beim Atmen, Husten oder Niesen zu vermeiden.
Hinweise zum richtigen Tragen der Bedeckung gibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in einem Merkblatt, das unter www.t1p.de/alltagsmaske zur Verfügung steht.

„Das Tragen eines Nasen-Mund-Schutzes ist keine Sicherheitsgarantie, weswegen trotzdem, wenn möglich, auf einen Sicherheitsabstand von 2 m zur nächsten Person geachtet werden sollte“ mahnt Landrat Torsten Wendt.

Mit Datum vom 19. April 2020 gibt es eine neue Allgemeinverfügung, die zusammen mit der neu von der Landesregierung erlassenen Rechtsverordnung wichtige Änderungen enthält.

Landrat Torsten Wendt dankt den Steinburgern und Steinburgerinnen dafür, dass sie seit Wochen die Kontaktbeschränkungen und strengen Regeln beachten. Und es ist wichtig, dass sich auch weiterhin alle konsequent an die Vorgaben halten, um jetzt langsam Stück für Stück mit Lockerungen der Regelungen zu einem normalen Leben zurückzukehren.

Folgende Punkte sind unter anderem neu in der Allgemeinverfügung geregelt: weiterlesen

Ab Montag, den 20.04.2020 öffnen die Wertstoffhöfe im Kreis Steinburg zu den gewohnten Öffnungszeiten. Aus gegebenem Anlass wird es jedoch einige Einschränkungen geben.

Maximal drei Fahrzeuge dürfen das Gelände zeitgleich befahren. Diese Regelung wird in den Stoßzeiten zu erheblichen Wartezeiten und u. U. auch zu Verkehrsbehinderungen führen. Bitte überdenken Sie ihren Besuch beim Wertstoffhof und überlegen Sie, ob Sie die Wertstoffe nicht noch auf dem eigenen Grundstück lagern können und diese ggfls. zu einem späteren Zeitpunkt anliefern können. weiterlesen

Landrat Wendt teilt mit, dass die Zahl der infizierten Personen steigt, aber auch die Anzahl der bereits genesenen Menschen in ähnlichem Umfang zunimmt. Die Situation ist deswegen entspannter als in der letzten Woche noch erwartet. Aktuell konnten im Kreis Steinburg 62 COVID-19 Fälle nachgewiesen werden. Davon sind inzwischen 27 Personen wieder genesen. Zudem bearbeitet das Kreisgesundheits-amt 321 begründete Verdachtsfälle.
Die Kreisverwaltung Steinburg, die Katastrophenschutzeinheiten, das Klinikum Itzehoe sowie die kassenärztliche Vereinigung arbeiten eng zusammen und haben unterschiedlichste Maßnahmen erarbeitet, um auf möglichst viele Situationen vorbereitet zu sein. weiterlesen

Landrat Torsten Wendt teilt mit: Das Land Schleswig-Holstein hat gestern eine neue  Landesverordnung und einen weiteren Erlass veröffentlicht.
Ziel war es, die ganzen Einzelregelungen zu ordnen und in einer Verordnung zusammenzufassen, damit die Umsetzung einfacher und klarer wird.

Dadurch war die Allgemeinverfügung des Kreises Steinburg über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 erneut anzupassen, weil einige Regelungen nunmehr in die Landesverordnung übernommen wurden.

Unter anderem wurden folgenden Punkte in die Landesverordnung aufgenommen: weiterlesen

Ab sofort besteht im Kreis Steinburg die Möglichkeit, unter gewissen Voraussetzungen Fahrzeuge online abzumelden.

Genauere Informationen dazu finden Sie auf dem Serviceportal des Landes Schleswig-Holstein.

Herr Landrat Wendt appelliert an die Steinburger*innen: Bitte nutzen Sie die Möglichkeit Ihre Fahrzeuge online abzumelden. Je mehr Bürger online ohne persönlichen Kontakt Fahrzeuge abmelden, desto besser.

Im Laufe des heutigen Nachmittags wurde durch eine neue Erlasslage des Landes noch einmal eine geringfügig angepasste neue Allgemeinverfügung des Kreises erlassen. So sind nun Ausnahmen von den strikten Besuchsregeln für jeweils ein Elternteil oder Erziehungsberechtigte oder Erziehungsberechtigten für Kinder unter 14 Jahren sowie eine Person während der Geburt im Kreissaal enthalten.

Mit Allgemeinverfügung vom 01.04.2020 verhängt der Kreis Steinburg Betretungsverbote für das Krankenhaus, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe.

Von diesem Verbot ausgenommen sind

• Personen, die für die pflegerische, therapeutische oder medizinische Versorgung zwingend erforderlich sind,
• Personen, die für die Aufrechterhaltung des Betriebes zwingend erforderlich sind, wie beispielsweise Handwerker für nicht aufschiebbare bauliche Maßnahmen am Gebäude sowie Reparaturen an Infrastruktureinrichtungen und
• Personen, die Waren von Lieferanten an einen fest definierten Punkt in der Einrichtung übergeben. weiterlesen

Sie würden den Kreis Steinburg gerne mit Ihrem freiwilligen Engagement unterstützen?„Dann informieren Sie sich auf der Homepage des Kreises Steinburg, in welchen Bereichen Helfer*innen benötigt werden. Um als freiwillige/r Helfer*in erfasst zu werden, füllen Sie bitte das auf der Homepage des Kreises Steinburg bereitgestellte Formular aus (www.steinburg.de/freiwilligenstelle).“ bittet Herr Wendt.

Ob und wann es zu einem tatsächlichen Einsatz kommt, kann der Kreis aktuell noch nicht sagen. Es geht darum für die derzeitige Situation eine Freiwilligenreserve aufzubauen und abrufbar zu haben.

Die Kreisverwaltung Steinburg bedankt sich bereits im Voraus bei allen Freiwilligen, die sich zur Verfügung stellen.

Der Landrat bittet alle Personen, die aufgrund einer Infizierung oder eines begründeten Verdachtsfalls von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben folgende Regelungen bezüglich der Abfallentsorgung zu beachten. weiterlesen

Herr Landrat Wendt informiert darüber, dass in gewissen Teilen des Regionalen Bildungszentrum des Kreises Steinburg (RBZ) vorsorglich eine Notunterkunft errichtet wird.

Der Hintergrund der Entscheidung, im RBZ Steinburg diese vorsorgliche Notunterkunft zu errichten, ist der unterschiedliche Krankheitsverlauf des neuartigen Coronavirus-CoV-2.

Insbesondere wird diese Notunterkunft für alleinstehende Patienten, die niemanden haben der sich um sie kümmern kann, zur Verfügung stehen. weiterlesen

Die Beratungsstelle für Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensfragen des Kreises Steinburg ist werktags von 08.00 - 16.00 Uhr telefonisch unter 04821-91066 erreichbar.

Mit Datum vom 25. März 2020 regelt der Kreis, dass Apotheken und Tankstellen auch an Sonn- und Feiertagen ganztägig für den geschäftlichen Verkehr mit Kunden geöffnet sein dürfen. Für Apotheken und Tankstellen ist somit die Öffnung Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag gestattet. weiterlesen

Um mögliche Infektionsketten zu unterbrechen, haben sich Reiserückkehrer aus Risikogebieten laut Liste des Robert-Koch-Institutes (RKI) unverzüglich nach Einreise in den Kreis Steinburg beim Gesundheitsamt zu melden. Für sie gilt eine mindestens 14-tägige häusliche Quarantäne. Alle weiteren Informationen erhalten die Betroffenen nach der Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt. weiterlesen

Mit Datum vom 24.03.2020 hat der Kreis Steinburg eine Allgemeinverfügung zum Verbot der Nutzung von Nebenwohnungen (sogenannte Zweitwohnungen) auf dem Gebiet des Kreises Steinburg erlassen.


Leider wurde die Bitte von Landrat Torsten Wendt, derzeit von einer Nutzung der Zweitwohnung abzusehen, nicht von allen durchgehend befolgt, so dass daraus jetzt die Konsequenz gezogen wird, dass die Nutzung von Nebenwohnungen im gesamten Kreisgebiet untersagt wird, wenn diese aus touristischem Anlass erfolgt. Dies gilt auch für die Anreise für einen Aufenthalt, der zu Freizeitzwecken, zu Fortbildungszwecken oder zur Entgegennahme von vermeidbaren oder aufschiebbaren Maßnahmen der medizinischen Versorgung, Vorsorge oder Rehabilitation erfolgt. weiterlesen

Landrat Torsten Wendt teilt mit: Mit Datum vom 23. März 2020 gibt es eine neue Allgemeinverfügung, die zusammen mit der neu von der Landesregierung erlassenen Rechtsverordnung erweiterte Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus enthält.

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur noch alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. Dabei sind die Kontakte zu anderen Personen auf ein absolut notwendiges Minimum zu reduzieren und, wo immer möglich, ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, erforderliche Termine und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.weiterlesen

„Aufgrund der dramatischen Entwicklung in der Corona-Krise müssen soziale Kontakte so weit wie möglich eingestellt werden“, teilt Landrat Torsten Wendt mit. Das hat zur Folge, dass die mobile Schadstoffsammlung bis auf weiteres eingestellt wird. Die Sammeltermine am Dienstag, 24.03. und Mittwoch, 25.03. in Horst, Krempe, Kollmar und Herzhorn sind ersatzlos gestrichen. weiterlesen

„Wer jetzt noch in Frage stellt, ob das Verbot von Zusammenkünften in der Öffentlichkeit wirklich nötig ist, verhält sich unsozial und riskiert die Ausgangssperre für alle.“

Mit Allgemeinverfügung vom 20. März verschärft der Kreis Steinburg die Regelungen zu öffentlichen und privaten Versammlungen weiter.  Private Veranstaltungen wie Geburtstagsfeiern, Grillabende oder ähnliche Veranstaltungen, sowie Ansammlungen im öffentlichen Raum sind ab einer Teilnehmerzahl von mehr als 5 Personen untersagt, sofern keine Verwandtschaftsverhältnisse ersten Grades bestehen. „Das ist eine direkte Reaktion darauf, dass einige Menschen in Schleswig-Holstein sich einfach nicht vernünftig und einsichtig zeigen – es musste ja so kommen.“ weiterlesend

Landrat Torsten Wendt teilt mit: Friseurbetriebe sind als Handwerksbetriebe weiterhin zulässig und dürfen geöffnet bleiben.
Es handelt sich hier zwar um Tätigkeiten, die einen engen persönlichen Kontakt erfordern, die Friseurleistung wird aber von Bund und Ländern (anders als z. B. Nageldesigner oder Kosmetikstudios) als Grundbedürfnis eingestuft und ist deshalb trotz des nahen Kontaktes weiterhin zulässig. weiterlesen

Mit Datum vom 19. März 2020 regelt der Kreis, dass folgende Verkaufsstellen an Sonntagen in der Zeit von 11 bis 17 Uhr für den geschäftlichen Verkehr mit Kunden geöffnet sein dürfen: Einzelhandel für Lebens- und Futtermittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Poststellen, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte, Lebensmittelausgabestellen (Tafeln) und der Großhandel. weiterlesen

Landrat Torsten Wendt teilt mit: Mit Datum vom 18. März 2020 gibt es eine neue Allgemeinverfügung, die nun zusammen mit der gestern von der Landesregierung erlassenen Rechtsverordnung erweiterte Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus enthält. Gleichzeitig muss auf Anweisung des Landes die gestern für die Zeit ab 23. März  angekündigte Regelung zur Kindertagespflege wieder aufgehoben werden. Auch die Entscheidung, dass die Notbetreuung in den Kin-dertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege bis zum 19. April und nicht vorläufig bis zum 20. März greifen sollte, wird wieder aufgehoben. weiterlesen

In vielen Bereichen des öffentlichen Lebens gibt es angesichts der Corona-Pandemie mittlerweile weitreichende Beschränkungen im Kreis Steinburg, um soziale Kontakte zu vermeiden.
In der Abfallentsorgung gibt es bisher noch keine Einschränkungen. So bleiben die Wertstoffhöfe in Itzehoe, Glückstadt, Hohenlockstedt und Kellinghusen auch weiterhin geöffnet.
„Suchen Sie die Einrichtungen aber nur auf, wenn es unbedingt notwendig ist“, appelliert Landrat Torsten Wendt an die Bürgerinnen und Bürger des Kreises. weiterlesen

Der Landrat weist darauf hin, dass in der Verkehrsaufsicht trotz der derzeitigen Schließung für die Bevölkerung, weiterhin viele Anliegen, insbesondere in der Fahrerlaubnisbehörde, postalisch bearbeitet werden können. Es kann allerdings in der Bearbeitung der weniger dringlichen Angelegenheiten zu Verzögerungen kommen. weiterlesen

Auch die Kindertagespflege wird ab dem 23.03.2020 nur noch als Notfall-Betreuung durchgeführt - Eltern müssen sich auf eine neue Betreuungssituation in der Kindertagespflege einstellen.
Die derzeitige Verpflichtung, dass in der Kindertagespflege der Betrieb bei Gruppen bis zu fünf Kindern weiter aufrecht zu erhalten ist, wird für den Bereich des Kreises Steinburg aufgehoben. Mit Wirkung vom 23. März wird die Tagespflege im Kreis Steinburg den Regelungen gemäß Allgemeinverfügung des Kreises für die Kindertageseinrichtungen angepasst. weiterlesen

Im Kreis Steinburg wird in den nächsten Tagen mit großer Unterstützung durch unterschiedlichste Hilfsorganisationen eine Probenentnahmestation eingerichtet.
An dieser Station werden ausschließlich Personen beprobt, die dorthin weiter verwiesen wurden und einen Termin haben. weiterlesen

Landrat Torsten Wendt informiert: Alle bisher vereinbarten Termine bis einschließlich 17.04.2020 werden verschoben. Hierzu wird die Ausländerbehörde kurzfristig Schreiben an die jeweiligen Kunden verschicken. Alle bisher erteilten Ausweisdokumente (Aufenthaltstitel, Aufenthaltsgestattung, Duldung, Fiktionsbescheinigung) gelten zusammen mit dem neuen Terminschreiben fort bis zum genannten Termin. weiterlesen

Die Kreisverwaltung Steinburg setzt mit einer Allgemeinverfügung die Vorgaben der Landesregierung um. 

Im Kreis Steinburg gibt es aktuell drei labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle.
 
Hinweis:
Um die Persönlichkeitsrechte von Betroffenen noch besser zu wahren, verzichtet der Kreis Steinburg auf für den Sachverhalt nicht relevante persönliche Daten, z. B. auf die Angabe des genauen Alters und des Wohnortes. Von diesbezüglichen Nachfragen bitten wir daher abzusehen.

Seit heute, 15. März 2020 regelt eine Allgemeinverfügung wichtige Punkte zur Schließung von Einrichtungen und weiteren Maßnahmen. „Ab sofort sind weitreichende Einschränkungen notwendig“, erklärt Landrat Torsten Wendt. Die Kreisverwaltung hat dazu eine Allgemeinverfügung veröffentlicht, die die Festlegungen aus dem Erlass weiter konkretisiert. weiterlesen

Grundsätzlich sind ab dem 16.03.2020 alle Kindertageseinrichtungen zu schließen.

Wichtige Informationen zur Kindertagesbetreuung für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und Eltern finden Sie im Elternbrief und der Pressemitteilung.

Aufgrund der aktuellen Situation und als Vorsichtmaßnahme  schränkt der Kreis Steinburg seine Erreichbarkeit ab Montag, 16. März 2020 bis auf Weiteres wie folgt ein:Grundsätzlich sind alle Anliegen telefonisch oder via E-Mail zu klären. Sollte ein Aufsuchen der Verwaltung zwingend erforderlich sein, werden von den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Termine vergeben.

Von diesen Maßnahmen ist auch die Zulassungsstelle und Führerscheinstelle des Kreises Steinburg betroffen. Termine können von der Zulassungs- und von der Führerscheinstelle nicht vergeben werden. weiterlesen


Hier finden Sie die Allgemeinverfügung des Kreises Steinburg zum Verbot der Nutzung von Nebenwohnungen auf dem Gebiet des Kreises Steinburg vom 23.03.2020.

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