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Kerntechnischer Unfall

Für den Fall eines kerntechnischen Unfalls sind behördliche Sofortmaßnahmen zur Warnung, zum Schutz und ggf. zur Rettung der umwohnenden Bevölkerung vorgeplant. Der Kreis Steinburg hat dazu Sonderkatastrophenabwehrpläne kerntechnischer Unfall für die Kernkraftwerke Brokdorf und Brunsbüttel aufgestellt.

Die für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden in Deutschland überarbeiten gegenwärtig die bestehenden Maßnahmenplanungen für den anlagenexternen Notfallschutz in Kernkrafwerken.

Die "Ratgeber für die Bevölkerung in der Umgebung der Kernkraftwerke Brokdorf und Brunsbüttel nach § 53 Strahlenschutzverordnung" (Stand 2008) sind nach wie vor auf dem aktuell gültigen Stand.

In Abstimmung mit den zuständigen Behörden wurde entschieden, eine Neuauflage zu veröffentlichen, sobald eine aktualisierte behördliche Maßnahmenplanung vorliegt.

Die Betreiber der Kernkraftwerke Brokdorf und Brunsbüttel werden der Bevölkerung in der Umgebung der Anlagen gemäß § 53 Strahlenschutzverordnung neue Broschüren mit den wichtigen Notfallmaßnahmen und Hinweisen für das richtige Verhalten zuleiten, sobald die überarbeitete Maßnahmenplanung vorliegt.

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